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Steinmeier besucht Quedlinburg für drei Tage

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Frank-Walter Steinmeier
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht im Schloss Bellevue. © Bernd von Jutrczenka/dpa/Archivbild

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier führt seine Amtsgeschäfte vom 10. bis 12. Mai von Quedlinburg aus. Das kündigte das Bundespräsidialamt am Freitag in Berlin an. Steinmeier will sich an den drei Tagen Zeit für Begegnungen und Gespräche nehmen. „Er will sich einen Eindruck verschaffen, was die Menschen bewegt und wie sie auf ihr Land schauen - mehr als zwei Monate nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine, nach mehr als zwei Jahren Pandemie und mehr als dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung“, hieß es in der Ankündigung.

Quedlinburg - Einen mehrtägigen Aufenthalt hatte der Bundespräsident zu Beginn seiner zweiten Amtszeit bereits Mitte März im ostthüringischen Altenburg absolviert. Es war der Auftakt einer Serie von Reisen unter dem Titel „Ortszeit Deutschland“, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Auch der Aufenthalt in Quedlinburg ist Teil dieser Reiseserie.

Quedlinburg im Landkreis Harz hat knapp 24.000 Einwohner. Die Stadt stehe beispielhaft für die Entwicklungen in den neuen Bundesländern. Die Menschen hätten harte gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Umbrüche bewältigt, hieß es aus dem Bundespräsidialamt. Dank der Zusammenarbeit engagierter Bürgerinnen und Bürger mit der kommunalen Politik sei es gelungen, die Stadt lebenswert zu machen. Anreisen will der Bundespräsident mit der Bahn. dpa

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