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Verwendung von russischem „Z“-Symbol wird verfolgt

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Ukraine-Krieg
Eine russische Panzerkolonne mit dem aufgemalten Z-Symbol fährt auf der Autobahn Mariupol-Donezk in Richtung Norden. © Maximilian Clarke/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa/Archivbild

Wer das russische „Z“-Symbol aus dem Ukraine-Krieg öffentlich zeigt, könnte sich auch in Sachsen strafbar machen. Die Polizei werde in solchen Fällen ein Ermittlungsverfahren wegen der Billigung von Straftaten einleiten, teilte eine Sprecherin des Landespolizeipräsidiums am Montag mit. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden habe eine entsprechende rechtliche Bewertung getroffen.

Dresden - Auch mehrere andere Bundesländer wie Niedersachsen und Bayern hatten bereits strafrechtliche Konsequenzen für das Zeigen des Symbols angekündigt. Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine ist auf Panzern und Uniformen der Russen häufig ein weißes „Z“ zu sehen. Es steht für „Za Pobedu“ - „Für den Sieg“. Es wird auch außerhalb des Kriegsgebietes auf Gebäuden, an Autos und auf Kleidung sowie in sozialen Medien gezeigt. dpa

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