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2G-Regel bei Kammerspielen und Altonaer Theater

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2G-Regelung in Hamburger Theatern
Besucher einer Vorstellung der Hamburger Kammerspiele gehen am Eingang an einem Aushang vorbei. © Markus Scholz/dpa

Obwohl die Hamburger Kammerspiele im Zuge von Corona nun auch auf 2G umgestellt haben, haben die genesenen und geimpften Besucher trotzdem reichlich Platz im Saal. Denn das Haus setzt auf Komfort für seine Zuschauer.

Hamburg - Die Hamburger Kammerspiele und das Altonaer Theater haben nun auch ihren Spielbetrieb auf 2G umgestellt. Mit der 18.00 Uhr-Vorstellung sind seit Sonntag nur noch genesene und geimpfte Besucher in den Sälen erlaubt. In den Kammerspielen stand am Sonntag das One-Man-Hörspiel „Hitch und Ich“ auf dem Spielplan.

Mit der Umsetzung der 2G-Regel entfällt auch die Maskenpflicht in den Theatern. Dennoch haben die Besucher weiterhin einen Platz frei zu dem ihnen unbekannten Nachbarn. Sowohl die Kammerspiele als auch das Altonaer Theater und das Harburger Theater behalten das Schachbrettmuster freiwillig bei - auch um den Komfort für die Gäste und das Sicherheitsgefühl erhalten zu können. Mit der 2G-Regel dürfen die Theater ihre Säle eigentlich voll besetzen. dpa

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