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Teutonia 05 Ottensen weiter an Spitze der Regionalliga Nord

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Fußball
Ein Spielball liegt auf dem Rasen. © Stuart Franklin/Getty Images Europe/Pool/dpa/Symbolbild

Der 10. Spieltag der Nord-Staffel der Fußball-Regionalliga Nord war ein Derby-Spieltag. Im Mittelpunkt stand das Lübecker Duell zwischen dem VfB und Phönix am Freitagabend. 32 Jahre lang hatte es diesen Nachbarschaftsvergleich nicht mehr in einem Punktspiel gegeben. Die 5877 Zuschauer sahen an die Lohmühle und ein packendes 2:2 (2:1). Dabei ging der Drittliga-Absteiger durch Cemal Sezer und Malek Fakhro zweimal in Führung, doch Kubilay Büyükdemir und Kenny Korup glichen jeweils aus.

Hamburg - Tabellenführer bleibt Teutonia 05 Ottensen, das im Spiel der beiden besten Mannschaften des Hamburger Fußball-Verbands zu einem 1:1 (1:0) bei Eintracht Norderstedt kam. In einer kampfbetonten Partie mit neun Gelben Karten sorgte am Sonntag Chinenye Ejesieme für die Führung der Gäste. Kurz nach der Pause gelang Jonas Behounek der Ausgleich.

Verfolger Weiche Flensburg kam am Freitag gegen den SV Drochtersen/Assel nicht über ein 0:0 hinaus. Dabei spielten die Fördestädter fast eine halbe Stunde lang in Überzahl, nachdem Arian Kodabakhshian die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Kurios: Drochtersens Präsident Rico Gooßen, der mit auf der Bank saß, kassierte eine Gelbe Karte.

Während der Tabellendritte Holstein Kiel II spielfrei hatte, brachte sich die zweite Mannschaft des Hamburger SV durch einen 2:1 (0:1)-Sieg gegen den Heider SV wieder im Kampf um die Plätze in der Meisterrunde ins Gespräch. Für die Tore sorgten Gentrit Limani und Arlind Rexhepi, nachdem Marvin Ehlert die Ditmarscher in Führung geschossen hatte. Zuvor war der HSV vier Spiele lang ohne Sieg geblieben.

Schlusslicht Altona 93 holte sich den ersten Heim-Punkt der Saison: 2:2 (0:1) gegen den Stadtteil-Nachbarn FC St.Pauli II. Noah Gumpert und Dominik Akyol erzielten die Treffer für Altona, bei St. Pauli war Maximilian Schütt zweimal erfolgreich. In der Nachspielzeit kassierte Altonas Armel Gohoua die Gelb-Rote Karte. dpa

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