Alle Preise

Cannes-Filmfestival: - Zum Abschluss des 60. Filmfestivals von Cannes wurden folgende Preise vergeben:

Goldene Palme:

"4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage" von Cristian Mungiu (Rumänien)

Großer Preis der Jury:

"Mogari no mori" (Der trauernde Wald) von Naomi Kawase (Japan)

Preis der Jury:

"Stellet Licht" von Carlos Reygadas (Mexiko) und "Persepolis" von Marjane Satrapi (Frankreich/Iran)

Beste Regie:

Julian Schnabel (USA) für "Le scaphandre et le papillon"

Bestes Drehbuch:

Fatih Akin (Deutschland) für "Auf der anderen Seite"

Beste Schauspielerin:

Jeon Do-yeon in "Secret Sunshine" (Korea)

Bester Schauspieler:

Konstantin Lawronenko in "Izgnanie" (The Banishment) (Russland)

Spezialpreis zum 60. Geburtstag des Festivals:

Gus Van Sant für "Paranoid Park" (USA)

Caméra d‘or für den besten Erstlingsfilm:

"Meduzot" (Die Quallen) von Etgar Keret (Israel)

Goldene Palme für den besten Kurzfilm:

"Ver llover" von Eliza Miller (Mexiko)

Goldene Sonderpalme für das Lebenswerk:

Jane Fonda.

Weitere Auszeichnungen für Filme im Rahmen des Festivals:

Preis der Ökumenischen Jury:

"Auf der anderen Seite" von Fatih Akin (Deutschland)

Nebenreihe "Quinzaine des réalisateurs" (Directors‘ Fortnight):

Prix Regards Jeunes und Label Europa Cinéma Prize für "Control" von Anton Corbijn (Niederlande)

Prix Art et Essai für "Gegenüber" von Jan Bonny (Deutschland) und "Garage" von Lenny Abrahamson (Irland)

Nebenreihe "Un certain regard":

Hauptpreis für "California Dreamin" von Cristian Nemescu (Rumänien)

Spezialpreis "Un certain regard" für "Acresses" von Valeria Bruni-Tedeschi

Preis Coup de Coeur "Un certain regard" für "The Band‘s Visit" von Eran Kolirin (Israel)

Nebenreihe Semaine de la critique (Kritikerwoche):

Großer Preis für "XXY" von Lucia Puenzo (Argentinien)

Preise des Programms Cinéfondation für Studenten-Kurzfilme:

1. Preis: "Now Everybody Seems to Be Happy" von Gonzalo Tobal (Argentinien)

2. Preis: "Ru Dao" (Way Out) von Chen Tao (China)

3. Preis: "A Reunion" von Hong Sung-Hoon (Korea) und "Minus" von Pavle Vuckovic (Serbien)

Preise des FIPRESCI (Internationaler Filmkritikerverband):

"4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage" von Cristian Mungiu (Rumänien)

Lobende Erwähnung für "The Band‘s Visit" von Eran Kolirin (Israel) und "Elle s‘appelle Sabine" von Sandrine Bonnaire (Frankreich)

26th Youth Preis (Nachwuchsjury) für "The Band‘s Visit" von Eran Kolirin (Israel), Prix France-Culture für ein Lebenswerk für Rithy Panh (Kambodscha)

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