+
Avatar soll in drei weitere Runden gehen.

Science-Fiction-Saga

Cameron plant vierten Teil von Avatar

Las Vegas - Drei sind nicht genug! US-Regisseur James Cameron plant offenbar einen vierten Teil der Science-Fiction-Saga Avatar - aus einem bestimmten Grund.

Regisseur James Cameron (61) hat mit drei geplanten „Avatar“-Folgen nicht genug. Am Donnerstag kündigte der kanadische Filmemacher auf der CinemaCon-Messe für US-Kinobesitzer in Las Vegas eine vierte Fortsetzung der Science-Fiction-Saga an, wie die Branchenblätter „Variety“ und „Hollywood Reporter“ berichteten. Er habe so viel Material, dass er eine zusätzliche Folge plane, um die ganze Geschichte zu erzählen, sagte Cameron.

2013 hatte der Regisseur zunächst drei Folgen des 3D-Fantasy-Spektakels angekündigt, die er in Neuseeland drehen wollte. „Avatar 2“ soll im Dezember 2018 in die Kinos kommen, gefolgt von den weiteren Folgen in den Jahren 2020, 2022 und 2023.

Die erfolgreichsten Kinofilme aller Zeiten

Der Originalstreifen „Avatar - Aufbruch nach Pandora“ von 2009 ist mit weltweiten Einnahmen von knapp 2,8 Milliarden Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten. Er wurde in Los Angeles und in Neuseeland gedreht. Die männliche Hauptrolle spielte Sam Worthington.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trailer zu „Why him?“: Nicht gesellschaftsfähig
München - John Hamburgs „Why him?“ variiert fantasielos das Duell Schwiegervater-Schwiegersohn.
Trailer zu „Why him?“: Nicht gesellschaftsfähig
„Hell or High Water“: Kein Land für arme Schlucker
München - „Hell or High Water“ ist ein höllisch unterhaltsames Katz-und-Maus-Spiel im modernen Wilden Westen.
„Hell or High Water“: Kein Land für arme Schlucker
„Bob, der Streuner“: Der Junkie hat einen Kater
München - Roger Spottiswoode verfilmte den Bestseller „Bob, der Streuner“ angenehm kitschfrei.
„Bob, der Streuner“: Der Junkie hat einen Kater
Kritik zum Kinofilm „La La Land“: Hinreißende Liebeserklärung
München - „La La Land“ ist eine gesungene und getanzte Liebeserklärung an das Leben, die Leidenschaft und Los Angeles.
Kritik zum Kinofilm „La La Land“: Hinreißende Liebeserklärung

Kommentare