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Sie müssen einen Stausee samt Staudamm bauen: Bob, der Baumeister, und sein „Mega-Team“ im aktuellen Kino-Animationsabenteuer.

Jetzt auf Großleinwand

„Bob, der Baumeister“: Großes Kinoabenteuer für die kleinsten Zuschauer

Im Kinofilm „Bob, der Baumeister – das Mega-Team“ erlebt Baumeister Bob sein erstes Abenteuer auf Großleinwand. Ein Film für die jüngsten Zuschauer.

„Jo, wir schaffen das!“, lautet Bobs Schlachtruf. Der sympathische Kerl hat seit der ersten Fernsehserie 1999 von Großbritannien aus einen Siegeszug durch die Kinderzimmer auf der ganzen Welt angetreten. Inzwischen wurde die Serie runderneuert und die Animation verfeinert. Dies ist auch in Bobs erstem Kinoabenteuer zu erkennen.

Der bislang größte Bauauftrag wartet auf den wackeren Bob und sein Team. Sie sollen einen Steinbruch räumen, einen Fluss umlenken und einen Stausee gestalten. Zielgruppe von „Bob, der Baumeister“ sind die Allerkleinsten, und für sie müssen die Charakterisierungen und Konflikte übersichtlich sein. Dementsprechend einfach sind die Abenteuer, die auf das Kinopublikum warten: Bob und seine Freunde beginnen gerade mit der Arbeit, als Kollege Konrad mit seinen Maschinen anrollt. Diese riesigen Baumaschinen jagen den kleinen Geräten von Bob, alle gefällig personalisiert, Angst ein.

„Bob der Baumeister – das Mega-Team“: der Trailer zum Kinofilm

Man ahnt die Spielplatz-Konflikte, die hier variiert werden. Auf schnelle Schnitte oder Kamerafahrten wurde komplett verzichtet. Bedrohlichstes Element ist ein fieser Kipplaster. Daher kann man diesen Film allen Erwachsenen, die einen ersten Kinobesuch mit Kind wagen möchten, empfehlen. (ulf)

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