Brachiale Ekel-Orgie

- Alle Jahre wieder schleimen sich Aliens an uns heran - nun in "Alien vs. Predator". Um die außerirdischen Spezies zu vereinen, haben sich die Drehbuchschreiber eine pfiffige Mythologie ausgedacht, in der die terrestrische Zivilisation nichts weiter ist als ein Abfallprodukt in Predatoren-Jagdgründen.

<P>Paul W.S. Anderson, der bereits in "Resident Evil" ein Händchen für sinnlos-brachiale Ekel-Orgien bewiesen hatte, standen 65 Millionen Dollar zur Verfügung, um das Gemetzel zu überbauen. Eingeschworene Fans mögen an diesem Monster-Eintopf vielleicht Genuss finden, für den nur amüsierwilligen Rest des Publikums gibt es zwar viel Schleim, aber wenig Spannung. </P><P>"Alien vs. Predator"<BR>mit Saana Lathan, Raoul Bova<BR>Regie: Paul W. S. Anderson<BR>Unerträglich <BR></P>

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