Daniel Brühl kämpft als "Salvador" um die Freiheit

Hamburg - Das politische Drama über den Rebellen des France-Regimes kommt mit zahlreichen Auszeichnungen versehen in die deutschen Kinos. Daniel Brühl, zweisprachig aufgewachsen, spielt den berühmten politischen Rebellen Salvador.

Aus bürgerlichen Verhältnissen stammend, schließt er sich einem radikalen Zweig der 68er-Bewegung an. Um seine Mitstreiter zu finanzieren, überfällt er Banken. Nach außen hin wirkt das aufopfernd und engagiert, doch in der Realität lebt er als von der Polizei gejagter Krimineller. Seine Freundin Cuca (Leonor Watling) lässt er in der bürgerlichen Existenz zurück. Am Ende wird Salvador für einen Mord verurteilt und hingerichtet, den er nicht begangen hat. Manuel Huerga inszenierte einen der erfolgreichsten spanischen Filme des vergangenen Jahres.

(Salvador, Spanien 2006, 134 Min. FSK ab 16, von Manuel Huerga, mit Daniel Brühl, Tristán Ulloa, Leonor Watling)

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