Nach dem Tod von Carrie Fisher

Disney-Chef verrät Details von künftigen „Star Wars“-Filmen

Los Angeles - Erst Mitte Dezember kommt die Sternenkrieger- Saga „Star Wars: Die letzten Jedi“ in die Kinos, doch Disney- Vorstandschef Bob Iger gibt jetzt schon einige Details über Episode VIII preis.

Der plötzliche Tod von Darstellerin Carrie Fisher im vergangenen Dezember werde zukeinen Änderungen bei dem Film führen, versicherte Iger am Donnerstag im kalifornischen Santa Monica. Ihre Darstellung würde man so beibehalten. Es werde keine digitale Version von Fisher geben, die in den Star-Wars-Filmen die Rolle der Prinzessin Leia gespielt hatte, berichteten die US-Branchenblätter „Variety“ und „Hollywood Reporter“.

Zu dem geplanten „Star Wars“-Ableger über Han Solo, der im Mai 2018 in die Kinos kommen soll, sagte Iger, er werde das Leben des späteren Rebellen-Kämpfers im Alter von 18 bis 24 Jahren beleuchten. Han, gespielt von Alden Ehrenreich, werde auf das Raumschiff Millennium Falcon und auf den Wookiee Chewbacca stoßen. Woody Harrelson, Donald Glover und Emilia Clarke spielen ebenfalls mit.

Fisher war am 27. Dezember im Alter von 60 Jahren gestorben, nachdem sie während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzinfarkt erlitten hatte. Die Schauspielerin spielte zuletzt 2015 in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ (Episode VII) mit.

dpa

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