Eddie Murphy hoch drei

"Norbit": - Brian Robbins ist ein Multitalent: Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur. Familienkomödien ("Shaggy Dog", 2006) mit Spezialeffekten liegen ihm besonders, da passt Eddie Murphy (aktuelle Oscar-Nominierung für das Kino-Musical "Dreamgirls") mit seinen Erfahrungen als "multipler" Darsteller aus "Der verrückte Professor" genau ins Konzept. <br> Filmbericht

Murphy ist also in drei verschiedenen Rollen zu sehen. Er ist Norbit, als Findelkind eines chinesischen Restaurantbesitzers (Murphy) mit einer schweren Kindheit belastet und als Erwachsener verheiratet mit der bösartigen Rasputia (Murphy). Sein schweres Leben lässt Norbit nahezu verzweifeln, da keimt neue Hoffnung in ihm auf. Seine große Liebe Kate (Thandie Newton) kehrt zurück in die Heimatstadt. Freunde der ausgeprägten Schadenfreude kommen in Brian Robbins&lsquo; Familienspaß auf ihre Kosten.

"Norbit"

mit Eddie Murphy,

Thandie Newton

Regie: Brian Robbins

Erträglich

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trailer zu „Why him?“: Nicht gesellschaftsfähig
München - John Hamburgs „Why him?“ variiert fantasielos das Duell Schwiegervater-Schwiegersohn.
Trailer zu „Why him?“: Nicht gesellschaftsfähig
„Hell or High Water“: Kein Land für arme Schlucker
München - „Hell or High Water“ ist ein höllisch unterhaltsames Katz-und-Maus-Spiel im modernen Wilden Westen.
„Hell or High Water“: Kein Land für arme Schlucker
„Bob, der Streuner“: Der Junkie hat einen Kater
München - Roger Spottiswoode verfilmte den Bestseller „Bob, der Streuner“ angenehm kitschfrei.
„Bob, der Streuner“: Der Junkie hat einen Kater
Kritik zum Kinofilm „La La Land“: Hinreißende Liebeserklärung
München - „La La Land“ ist eine gesungene und getanzte Liebeserklärung an das Leben, die Leidenschaft und Los Angeles.
Kritik zum Kinofilm „La La Land“: Hinreißende Liebeserklärung

Kommentare