Unwetterwarnung für München und das Umland 

Unwetterwarnung für München und das Umland 

Der gute Hirte: Robert De Niros Regiearbeit auf der Berlinale

Hochkarätig besetzt: - Spannendes Material für die 57. Internationalen Filmfestspielen in Berlin, die seit gestern eröffnet sind: Robert De Niros zweite Regierarbeit ist mit den Oscar-Preisträgern Matt Damon, Angelina Jolie, Joe Pesci, William Hurt und Robert De Niro selbst ein hochkarätig besetztes Spionagedrama. "Der gute Hirte" blickt zurück auf die Gründungszeit der CIA und begleitet einen Studenten, der 1939 einer geheimen Gesellschaft beitritt, die Führungskräfte für die Politik rekrutieren will.

Edward Wilson (Matt Damon) ist dank seines unerschütterlichen Wertesystems ein idealer Kandidat für die Mitgestaltung eines Auslandsgeheimdienstes für die Vereinigten Staaten und später der strategischen Abteilung der CIA. Konfrontiert mit Täuschungsmanövern und Manipulationsstrategien, weicht sein anfänglicher Idealismus jedoch bald einem tiefen Misstrauen gegenüber anderen Menschen.

Darunter leidet besonders seine Familie, denn seine private Umgebung mit Frau (Angelina Jolie) und Kindern ist mit der verräterischen und letztendlich gefährlichen Welt seines Berufslebens nicht so recht vereinbar.

Regisseur Robert De Niro will in "Der gute Hirte" nicht nur die Entstehungsgeschichte der CIA erzählen, sondern sie anhand des Einzelschicksals eines Idealisten im Kontext der späten 30er-Jahre anschaulicher gestalten. Das Spionagedrama wird am morgigen Samstag im Rahmen der Berlinale vorgestellt und läuft ab 15. Februar in deutschen Kinos.

Videobericht 1: Interview mit Regisseur und Darsteller Robert De Niro

Videobericht 2: Interview mit Hauptdarsteller Matt Damon

Videobericht 3: Interview mit Hauptdarstellerin Angelina Jolie

(Windows Media Player wird benötigt und ActiveX muss zugelassen sein; Filme öffnen in neuem Fenster)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Ich wünsche dir ein schönes Leben“: Ounie Lecomtes Porträt berührt spät
Eine Frau will mehr über die leibliche Mutter ihres Adoptivsohnes erfahren – davon handelt der Kinofilm „Ich wünsche dir ein schönes Leben“. Hier lesen Sie unsere Kritik.
„Ich wünsche dir ein schönes Leben“: Ounie Lecomtes Porträt berührt spät
„Maria Mafiosi“: Eine Hochschwangere auf Verbrecherjagd
Polizistin Maria erwartet mit ihrem Geliebten Rocco, dessen Familie in kriminelle Machenschaften verstrickt ist, ein Kind. Dann häufen sich die Leichen.
„Maria Mafiosi“: Eine Hochschwangere auf Verbrecherjagd
Morden um zu überleben: „Das Belko-Experiment“
Am Ende kämpft jeder für sich selbst – das zeigt Greg McLeans neuer Horrorfilm „Das Belko-Experiment“. Menschen müssen, um selbst zu überleben, Kollegen töten.
Morden um zu überleben: „Das Belko-Experiment“
Eine fabelhafte Kopie: „Der wunderbare Garten der Bella Brown“
„Der wunderbare Garten der Bella Brown“ ist zwar nett, erinnert jedoch stark an „Die fabelhafte Welt der Amélie“. Lesen Sie hier unsere Kritik.
Eine fabelhafte Kopie: „Der wunderbare Garten der Bella Brown“

Kommentare