+
Bei dem Anschlag in Boston kamen drei Menschen ums Leben.

Hollywood sichert sich Rechte

Terror-Anschlag von Boston soll verfilmt werden

Los Angeles - Hollywood will das tödliche Drama von dem Terroranschlag beim Marathon in Boston mit drei Toten und vielen Schwerverletzten auf die Leinwand bringen.

Wie das Kinoportal „Deadline.com“ berichtet, haben sich die Drehbuchautoren Eric Johnson und Paul Tamasy („The Fighter“) die Filmrechte an dem geplanten Buch „Boston Strong“ gesichert. Das Buch aus der Feder von „Boston Herald“-Reporter Dave Wedge und der Autorin Casey Sherman soll 2014 erscheinen. Es schildert die tragischen Ereignisse nach dem Attentat am 15. April mit drei Toten und vielen Schwerverletzten.

Für das „Fighter“-Drehbuch über die Lebensgeschichte eines US-Boxers hatten Eric Johnson und Paul Tamasy eine Oscar-Nominierung erhalten. Das Duo verfasste auch das Drehbuch für das geplante Abenteuerdrama „The Finest Hour“, das von dem deutschen Regisseur Robert Schwentke („R.E.D. - Älter.Härter.Besser.“) verfilmt werden soll. Die Story dreht sich um eine dramatische Rettungsaktion der US-Küstenwache im Jahr 1952, als zwei Öltanker im Atlantik in einem heftigen Sturm auseinanderbrachen.

Bomben-Anschlag beim Boston Marathon

Bomben-Anschlag beim Boston Marathon

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vorwurf von Tierquälerei - Film-Premiere abgesagt
Los Angeles - Nach einem Tierquälerei-Skandal sind die Premiere und Pressetermine zu dem Hundefilm „Bailey - Ein Freund fürs Leben“ kurzfristig abgesagt worden.
Vorwurf von Tierquälerei - Film-Premiere abgesagt
Filmkritik zu „Personal Shopper“: In der totalen Einsamkeit
München - Olivier Assayas „Personal Shopper“ lebt von dem Talent seiner Hauptdarstellerin und driftet nicht in eine Grusel-Persiflage ab.
Filmkritik zu „Personal Shopper“: In der totalen Einsamkeit
Filmkritik zu „Verborgene Schönheit“: Zu viel Pathos
München - David Frankels Drama „ Verborgene Schönheit“ setzt zu sehr auf Symbolik und ein allzu schöngefärbtes Happy End.
Filmkritik zu „Verborgene Schönheit“: Zu viel Pathos
Der schweigsame Onkel: Filmkritik zu „Manchester by the Sea“
München - „Manchester by the Sea“ trumpft vor allem im zwischenmenschlichen Bereich auf. Es geht um Verantwortung und Familie.
Der schweigsame Onkel: Filmkritik zu „Manchester by the Sea“

Kommentare