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James Bond und Camille in der Wüste.

Kinostart: "Ein Quantum Trost"

An diesem Donnerstag startet der 22. James Bond-Film in den deutschen Kinos. Daniel Craig spielt damit zum zweiten Mal den Doppelnull-Agenten.

Daniel Craig hat James Bond revolutioniert. Nicht mehr der richtige Drink oder Miss Moneypenny bestimmen das Geschehen und auch den Bondschen Verführercharme tauscht Craig gegen Ernsthaftigkeit und den Kampf gegen das Böse ein. Er ist ein Muskelpaket mit stahlblauen Augen.

"Ein Quantum Trost" knüpft an den Vorgänger an und beginnt inhaltlich dort, wo "Casino Royale" vor zwei Jahren aufhörte. Bond will diesmal herausfinden, wer hinter dem Verrat an seiner großen Liebe Vesper steckt.

Der Inhalt

"Ein Quantum Trost" (hier geht's zum Trailer) ist dabei mit gerade einmal 103 Minuten der kürzeste Bond-Film aller Zeiten ist, so ist die Geschichte im Detail doch recht komplex: Nach einigen Verwicklungen kommt Bond dem rücksichtslosen Geschäftsmann Dominic Greene (Mathieu Almaric) auf die Spur. Greene engagiert sich zwar nach außen für den Umweltschutz. In Wahrheit jedoch ist er treibende Kraft der Organisation "Quantum" und betreibt im Geheimen damit schmutzige Geschäfte. Er will die Natur Boliviens aus dem Gleichgewicht bringen, eine Dürre erzeugen und so viel Geld in die eigenen Taschen spülen lassen. Youtube zeigt Backstage Interviews mit Olga Kurylenko, Daniel Craig und Marc Forster.

Die Reaktionen

  • Merkurtz.tv zeigt Ausschnitte
  • Der neue Bondfilm feiert in Berlin Premiere
  • Filmstarts.de schreibt, der neue Bond sei "Storytechnisch auf der Höhe der Zeit" und habe sich brutal geandelt.
  • sueddeutsche.de moniert etwas die Hektik des Films, ist aber grundsätzlich positiv gegenüber "Ein Quantum Trost" eingestellt.
  • Der Stern befasst sich mit den vielen verschiedenen Spielorten des Films wie Haiti, Österreich oder Italien.

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