Leander Haußmann von Filmakademie enttäuscht

Berlin - Regisseur Leander Haußmann ist enttäuscht, dass seine jüngste Kinokomödie es nicht in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis geschafft hat. Er trage sich deshalb mit dem Gedanken, aus der Deutschen Filmakademie auszutreten.

"Doch ist dies noch keine endgültige Entscheidung", sagte Haußmann laut einer Mitteilung der Filmakademie zu einem Bericht der Illustrierten "Bunte". "Ich möchte meine Kritik und auch meine Enttäuschung über die Ergebnisse der Vorauswahljurys - nicht nur meinen Film betreffend - zunächst intern in der Deutschen Filmakademie diskutieren."

Haußmanns Komödie "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" war beim Auswahlverfahren bei den Juroren durchgefallen. Auch Til Schweigers Erfolgskomödie "Keinohrhasen" wird beim Filmpreis dieses Jahr nicht vertreten sein. Das liegt laut der Akademie aber daran, dass Schweiger seinen Film nicht den Formalien entsprechend eingereicht hat.

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