"Lissi und der wilde Kaiser": Bully Herbigs Animations-Parodie

Hamburg - Nach seinen beiden riesigen Kinoerfolgen mit "Der Schuh des Manitu" und "(T)Raumschiff Surprise" bringt Michael Bully Herbig nun einen Animationsfilm auf die Leinwand. Diesmal hat er die Sissi-Filme aufs Korn genommen – was nicht heißt, dass er seine Gags auf dieses Thema beschränkt.

Lissi und Franz unterhalten sich bestens bei einer kaiserlichen Striptease-Vorführung an ihrem Turteltag, als sie unvermittelt auseinandergerissen werden. Der Yeti entführt Lissi, um sie an den Teufel zu verkaufen. Yetis Lohn: er wird dafür vor der Hölle bewahrt. Nicht nur Franz, auch eine Menge anderer Nebenhelden heften sich an die Fersen von Yeti und Lissi, die Unterschlupf in Bussis Schloss gefunden haben. Dort entsteht sogar eine zarte Freundschaft zwischen der Schönen und dem Biest.

(Lissi und der wilde Kaiser, Deutschland 2007, 85 Min., FSK ab 6, von Michael Herbig, als Sprecher u.a. Christian Tramitz, Rick Kavanian, Michael Bully Herbig)

www.lissi.film.de

(dpa)

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