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Irre: Kevin James als Kaufhaus-Cop

Der Kaufhaus-Cop: Kritik und Trailer zum Kino-Hit

Diese Rolle ist ihm auf den Leib geschneidert: Am Donnerstag kommt Kaufhaus-Cop Kevin James in die Kinos. Allein in den USA spielte die verrückte Komödie 140 Millionen Dollar ein!

Viele kennen ihn als der "Dicke" aus King of Queens. Längst hat er auch hierzulande eine riesige Fangemeinde. Das zeigte der Ansturm bei "Wetten,dass..?" am Samstag in der Olympiahalle und am Sonntag auf dem roten Teppich am Mathäser Filmpalast in München.

Die Bilder aus dem Kaufhaus-Cop

Die Bilder zum Film - der Kaufhauscop

Im Kino war Kevin James schon häufiger zu sehen - allerdings nur in Nebenrollen wie beim Will-Smith-Hit "Der Date Doktor". Und wie ist er als übereifriger Wachmann Paul Blart? Lesen Sie die Film-Kritik vom Münchner Merkur:

Hier der Trailer zum Film 

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Ein Verlierer zum Verlieben

Die Amerikaner haben einen neuen Lieblingskomiker. Er ist klein, dick, unscheinbar. Trotzdem hat Kevin James mit seiner ersten selbst produzierten Kinokomödie einen der erfolgreichsten Filme des Jahres geliefert. So ganz kann man den Rummel um „Der Kaufhaus Cop“ zunächst nicht nachvollziehen.

Die Geschichte ist zwar durchaus komisch, aber nicht übertrieben einfallsreich: Ein tollpatschiger Ordnungshüter in einem Einkaufszentrum kommt professionellen Gangstern in die Quere. Der Rest ist wenig überraschend. Den Erfolg dieses Films kann man nur verstehen,

wenn man Kevin James sieht. Der Star der Fernsehserie „King of Queens“ ist ein wirklich guter Komiker. Nicht zuletzt, weil er seinen Helden ständig versuchen lässt, so zu sein wie alle anderen – und ihn dabei immer scheitern lässt. Ein Prinzip, dass sich von Charlie Chaplin über Danny Kaye bis Steve Martin bewährt hat. Auch wenn James weit vom Idealgewicht entfernt ist, bewegt er sich mit bemerkenswerter Eleganz. Viele Gags würden ohne sein makellos präzises Spiel nicht zünden. (In München: Mathäser, Cinemaxx, Royal). Urteil: Annehmbar

Zoran Gojic 

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