+
George Clooney schaut zusammen mit Präsident Obama seinen neuen Film "The Monuments Men".

Zu einer Filmvorführung

Obama lädt Clooney und Damon ins Weiße Haus ein

Washington - Besondere Ehre für George Clooney, Bill Murray und Matt Damon: Präsident Obama hat sie ins Weiße Haus eingeladen. Dort schauen sie gemeinsam Film - nämlich "The Monuments Men“.

US-Präsident Barack Obama hat die Hollywood-Stars George Clooney, Bill Murray und Matt Damon zu einer Vorführung des Kriegsthrillers „The Monuments Men“ ins Weiße Haus eingeladen. Der im Studio Babelsberg gedrehte und auf der Berlinale gefeierte Film, bei dem Hauptdarsteller Clooney auch Regie führte, sollte am Dienstagabend (Ortszeit) gezeigt werden, teilte das Weiße Haus mit.

Gemischte Kritiken in den USA

Auch Clooneys Eltern sowie der letzte Überlebende der gleichnamigen alliierten Spezialeinheit, der 1938 vor der Nazis geflohene Harry Ettlinger, wurden erwartet. Zudem waren hochrangige Vertreter von Außenamt, Militär, dem Holocaust-Museum in Washington sowie Mitglieder der jüdischen Gemeinde eingeladen.

In „The Monuments Men“ („Ungewöhnliche Helden“) spielt der 52 Jahre alte Oscar-Preisträger Clooney einen Kunsthistoriker, der gemeinsam mit einer Expertengruppe von den Nazis geraubte Kunstschätze rettet und an die früheren Besitzer zurückgibt. In den USA ist der Film mit gemischten Kritiken angelaufen, in Deutschland kommt er am Donnerstag in die Kinos.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vorwurf von Tierquälerei - Film-Premiere abgesagt
Los Angeles - Nach einem Tierquälerei-Skandal sind die Premiere und Pressetermine zu dem Hundefilm „Bailey - Ein Freund fürs Leben“ kurzfristig abgesagt worden.
Vorwurf von Tierquälerei - Film-Premiere abgesagt
Filmkritik zu „Personal Shopper“: In der totalen Einsamkeit
München - Olivier Assayas „Personal Shopper“ lebt von dem Talent seiner Hauptdarstellerin und driftet nicht in eine Grusel-Persiflage ab.
Filmkritik zu „Personal Shopper“: In der totalen Einsamkeit
Filmkritik zu „Verborgene Schönheit“: Zu viel Pathos
München - David Frankels Drama „ Verborgene Schönheit“ setzt zu sehr auf Symbolik und ein allzu schöngefärbtes Happy End.
Filmkritik zu „Verborgene Schönheit“: Zu viel Pathos
Der schweigsame Onkel: Filmkritik zu „Manchester by the Sea“
München - „Manchester by the Sea“ trumpft vor allem im zwischenmenschlichen Bereich auf. Es geht um Verantwortung und Familie.
Der schweigsame Onkel: Filmkritik zu „Manchester by the Sea“

Kommentare