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Die Schauspieler Justus von Dohnanyi (v.l.), Arved Friese und Regisseur Andreas Dresen bei der Premiere des Filmes "Timm Thaler oder das verkaufte Lachen" auf dem Roten Teppich im Kino Cinestar in Leipzig.

Neue „Timm Thaler“- Verfilmung bald im Kino

Regisseur Dresen: „Lachen kann sehr viel bewirken“

Berlin - In der neuen „Timm Thaler“- Verfilmung des Regisseurs Andreas Dresen geht es um einen Jungen, der sein Lachen verkauft. Der Regisseur verrät, warum Lachen viel bewirken kann:

Der Regisseur der neuen „Timm Thaler“-Verfilmung, Andreas Dresen (53), sieht sich als Optimist. „Ich lache gern“, sagte Dresen der „Berliner Zeitung“ (Samstag). Lachen könne viel bewirken, weil es auch ein Ausdruck von Souveränität und Befreiung sei. Zudem habe es etwas Anarchisches: „Man setzt sich über Dinge hinweg, das ist auch hilfreich im Leben“. 

In Dresens neuem Film „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“, der am 2. Februar ins Kino kommt, geht es um einen Jungen, der sein Lachen verkauft. Das Buch von James Krüss habe er schon als Kind in der DDR verschlungen, sagte Dresen („Halt auf freier Strecke“).

dpa

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