"Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" feiert Premiere

Hamburg - Der Kinofilm "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" nach einem Roman von Gernot Gricksch hat am Montagabend Premiere in Hamburg gefeiert.

Auf dem roten Teppich am Cinemaxx- Dammtor erschienen unter anderem Regisseur Leander Haußmann sowie die Hauptdarsteller Tom Schilling und Maruschka Detmers. In der romantischen Komödie (Kinostart 28. August) verliebt sich ein junger Videospieldesigner in eine Frau in den besten Jahren. Die allein erziehende Mutter eines Teenagers ist von ihrem jugendlichen Verehrer zunächst wenig begeistert. Doch nach und nach kann Robert sie mit seiner jugendlichen und spielerischen Art für sich gewinnen.

"Das Schöne an der Liebe ist, dass man sie nicht erklären kann. Deshalb machen wir auch so viele Filme darüber", meinte Tom Schilling, der lässig mit Hut erschien. Für viel Trubel bei den Fotografen sorgte der Sohn von Simon Garfunkel, James Garfunkel, der in dem Film einen kurzen Auftritt hat und sich selbst spielt. "Bei einer Echo-Verleihung wollte er mich kennenlernen, weil ich neben James Last saß", sagte Haußmann. So hätten sie sich kennengelernt. Er habe es amüsant gefunden, den Sohn von Simon Garfunkel auftreten zu lassen, da Robert Zimmermann - so heißt Bob Dylan mit bürgerlichen Namen - immer auf Bob Dylan angesprochen werde.

"Ich bin glücklich über den Film. Vor allem, weil ich nicht nur selbst das Drehbuch geschrieben habe, sondern auch, weil ich beim Dreh dabei war und eng mit dem Regisseur zusammenarbeiten konnte", sagte Drehbuchautor Gernot Gricksch. Wie Produzent Detlev Buck und Regisseur Leander Haußmann hat er in dem Film, der an verschiedenen Orten in Hamburg spielt, einen kurzen Gastauftritt.

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