+
Eine Szene aus dem ersten Star-Wars-Film.

Dieses Mal ist es wohl anders

Harrison Ford: So wenig Gage bekam er als Han Solo

Los Angeles - Seit er mit dem ersten Teil der "Star Wars"-Saga zum Hollywood-Star wurde, kann Harrison Ford Millionengagen verlangen. Bei seinem ersten Auftritt als Han Solo war das noch ganz anders.

Wie Hollywood-Star Harrison Ford (73) am Dienstag in der US-Sendung „Good Morning America“ verriet, verdiente er 1977 bei seinem ersten „Star Wars“-Auftritt als Han Solo lediglich 1000 Dollar pro Woche. Über seine Gage für den kommenden 7. Teil der Sternenkriegersaga, „Star Wars: Das Erwachen der Macht“, sagte er nichts.

Der mit Spannung erwartete Film läuft Mitte Dezember weltweit an. Ford hat die Fortsetzung unter der Regie von J.J. Abrams bereits gesehen. „Es ist ein wirklich großer Film, und ich war sehr erfreut, ihn zu sehen“, sagte Ford. Einzelheiten verriet er aber nicht. Der Grund, dass er noch einmal Han Solo spielt: Ein „wirklich gutes Drehbuch“ und die Gelegenheit, mit Abrams zu drehen. Sein Charakter sei nun noch „komplexer“ mit mehr Emotionen. Über das Liebesleben von Han Solo könne er aber nicht mehr verraten, sagte Ford mit einem Augenzwinkern.

"Star Wars": Han Solo und Chewbacca sind wie "ein altes Ehepaar"

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Neuer „Harry Potter“-Film kommt - mit einem kleinen Haken
Den von J. K. Rowling erfundenen Zauberlehrling Harry Potter aus Hogwarts kennt jeder. Doch die Produzenten eines anderen Films werfen der Schriftstellerin vor, die Idee …
Neuer „Harry Potter“-Film kommt - mit einem kleinen Haken
Er war der coolste James Bond: Nachruf auf Roger Moore
Trauer um Roger Moore: Der James-Bond-Darsteller ist mit 89 Jahren an Krebs gestorben. Hier lesen sie einen Nachruf auf Roger Moore. 
Er war der coolste James Bond: Nachruf auf Roger Moore
„Pirates of the Caribbean 5“: Routine statt Spannung
Johnny Depp torkelt über die Schiffsplanken, Javier Bardem zeigt Vampirzähnchen - und ein junges Liebespaar gibt es auch. Disneys unverwüstliche Piratensaga geht mit …
„Pirates of the Caribbean 5“: Routine statt Spannung

Kommentare