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Teresa Palmer als Gabby (r) und Benjamin Walker als Travis in einer Szene aus dem Film "The Choice - Bis zum letzten Tag".

Sanft modernisiert

Trailer zu "The Choice": Selige Liebestrunkenheit

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München - Der Film „The Choice“ nach Nicholas Sparks ist nicht so kitschig wie erwartet und überrascht mit sanfter Modernisierung. Große Gefühle mit innigen Blicken lassen den Zuschauer in seliger Liebestrunkenheit zurück.

Seit 1996 führt US-Autor Nicholas Sparks mit jedem neuen Roman die Bestsellerlisten an. Die Leinwand-Adaptionen dienten Darstellern wie Channing Tatum, Ryan Gosling oder Rachel McAdams als Karriere-Sprungbrett, weit weg vom Sparks’schen Edelkitsch.

Von dem hatte anscheinend sogar der Schriftsteller, der seit 2012 die Kino-Fassungen selbst produziert, mittlerweile die Nase voll. „The Choice – Bis zum letzten Tag“ bietet zwar in erster Linie das, was Fans erwarten: schöne Menschen vor der beinahe noch schöneren Kulisse North Carolinas. Große Gefühle mit innigen Blicken und ein paar Hürden, die bis zum großen Finale überwunden werden müssen. Dann erst dürfen sich die Liebenden trunken vor Seligkeit in die Arme stürzen. Dieses altbackene Programm hat Regisseur Ross Katz jetzt geschickt gebrochen und sanft modernisiert. Drehbuchautor Bryan Sipe fügt der Lovestory von Travis (Benjamin Walker) und Gabby (Teresa Palmer) einige Dialogzeilen hinzu, die mehr an den trockenen Humor britischer Komödien erinnern als an einen typischen Sparks. Das obligatorische Hohelied der Liebe ist dennoch kaum zu überhören.

„The Choice – Bis zum letzten Tag“

mit Benjamin Walker

Regie: Ross Katz

Laufzeit: 111 Minuten

Sehenswert

Dieser Film könnte Ihnen gefallen, wenn Sie die Bücher von Nicholas Sparks mögen.

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