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Selena Gomez produziert die Serie "Tote Mädchen lügen nicht" mit.

Umstrittene Serie

„Tote Mädchen lügen nicht“ bekommt zweite Staffel

New York - Die vor allem bei Teenagern viel diskutierte Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ bekommt eine zweite Staffel. Das gab der Streamingdienst am Sonntag (Ortszeit) bekannt.

Update vom 13. Oktober 2017: Mit knapp 40 Millionen Euro Budget ist es das größte Serien-Projekt, das es in Deutschland je gegeben hat. Wir haben zusammengefasst, was Sie zu "Babylon Berlin" wissen müssen.

Das Drama, das im Original „13 Reasons Why“ heißt, hatte Kritik hervorgerufen, weil es den Suizid einer Jugendlichen detailliert zeigt. Die neuseeländische Medienaufsichtsbehörde hatte etwa angeordnet, dass Teenager unter 18 die Serie nur im Beisein der Eltern oder anderer Erwachsener anschauen dürfen.

In der auf dem Bestseller von US-Schriftsteller Jay Asher basierendem Reihe geht es um den Suizid der Schülerin Hannah Baker an einer amerikanischen High School. Nachdem sie sich das Leben genommen hat, werden Kassetten gefunden, in denen sie Vorwürfe gegen Familie, Freunde und Mitschüler erhebt.

In den 13 Episoden der zweiten Staffel, die 2018 zu sehen sein sollen, geht es laut „Hollywood Reporter“ um die Folgen der tragischen Ereignisse und darum, wie Freunde und Familie damit umgehen. „Ihre Geschichte ist noch nicht zu Ende“, schrieb US-Schauspielerin Selena Gomez (24), die die Serie mitproduziert, auf Instagram.

dpa

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