+
Jake (Russell Crowe) kümmert sich rührend um seine Tochter Katie (Kylie Rogers). Foto: Spoton Distribution

Kinostart

"Väter und Töchter": Drama mit Russell Crowe

Berlin - Der erfolgreiche Schriftsteller Jake Davis (Russell Crowe) tut alles für seine kleine Tochter Katie (Kylie Rogers), die er alleine großziehen muss, nachdem seine Frau bei einem Autounfall ums Leben kam. Seit diesem Unglückstag aber leidet Jake immer wieder unter schweren Anfällen.

Schließlich weist er sich selbst für mehrere Monate in eine Klinik ein. 25 Jahre später ist aus der kleinen Katie (jetzt gespielt von Amanda Seyfried) eine scheinbar selbstbewusste Frau geworden, aber ihre nicht einfache Kindheit hat in ihr eine tiefe Leere erzeugt. "Ich empfinde keine Liebe", sagt sie und stürzt sich immer wieder in kurze sexuelle Abenteuer - bis der angehende Schriftsteller Cameron (Aaron Paul) in ihr Leben tritt. In seinem kunstvoll komponierten Drama "Väter und Töchter" rührt der italienische Regisseur Gabriele Muccino ("Das Streben nach Glück"), ein ausgewiesener Spezialist für schöne Rührstücke, die Herzen an.

Väter und Töchter - Ein ganzes Leben, USA 2015, 116 Min., FSK ab 12, von Gabriele Muccino, mit Russell Crowe, Amanda Seyfried, Aaron Paul, Diane Kruger, Jane Fonda, Octavia Spencer, Quvenzhané Wallis.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

An diesem Tag kommt der neunte „Star Wars“-Film in die Kinos 
New York - Der letzte Teil der neuen „Star Wars“-Trilogie kommt im Mai 2019 in die Kinos.
An diesem Tag kommt der neunte „Star Wars“-Film in die Kinos 
Kinofilm „The Founder“: Die Eroberung der USA
Der verknitterte Mittfünfziger Ray Kroc (Michael Keaton) ist in den frühen Fünfzigerjahren als Vertreter von Milchshake-Maschinen quer durch die USA unterwegs.
Kinofilm „The Founder“: Die Eroberung der USA
Trailer zu „Ein Dorf sieht schwarz“: Gut die Waage gehalten
Marly-Gomont ist eines der berühmtesten Örtchen Frankreichs. Nicht, weil es in der 450-Seelen-Gemeinde so viele Sehenswürdigkeiten gäbe. Ein lakonisches Lehrstück über …
Trailer zu „Ein Dorf sieht schwarz“: Gut die Waage gehalten
Filmkritik zu „Alles unter Kontrolle“: Allzu unentschieden
Die Idee sei wunderbar – allein, es mangele an der Umsetzung, schrieb unsere Kritikerin über den jüngsten Film von Philippe de Chauveron, „Monsieur Claude und seine …
Filmkritik zu „Alles unter Kontrolle“: Allzu unentschieden

Kommentare