Mit Andreas Giebel "Der Sonne entgegen"

- Schon sein erstes Programm, "Der Mensch ist sein Fehler" (1984), brachte ihm das begehrte Passauer "Scharfrichterbeil" ein; spätestens mit dem "Alpenvirus" (1996) infizierte Andreas Giebel dann auch das ganz große Publikum und überzeugte durch seine Kunst der Menschendarstellung.

Im Münchner Lustspielhaus präsentiert der Kabarettist, der die letzten drei Jahre "Vom Heben gezeichnet" durch Deutschland tourte, von heute an (20.30 Uhr) sein neuestes Programm, " . . . der Sonne entgegen". Es erzählt (wieder) "von skurrilen Figuren, die uns oft als seltsame Exoten erscheinen und langsam, fast unmerklich immer näher an uns heranrücken".<BR><BR>Der 45-jährige gebürtige Münchner versteht sich auf Soli ebenso wie auf die Arbeit im Ensemble. So gehört er der jeweils im Sommer auftretenden Truppe der "Occams" an und stand bereits gemeinsam mit Urban Priol beziehungsweise Georg Schramm auf der Bühne. Im kommenden Jahr könnte Giebel auch Serienstar werden. In der BR-Produktion "München 7" spielt er einen Polizisten.<BR>

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