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Die irakisch-britische Stararchitektin Zaha Hadid.

Gehörte zu den weltweit erfolgreichsten Architekten

Architektin Zaha Hadid gestorben

London - Die irakisch-britische Stararchitektin Zaha Hadid ist tot. Sie erlag überraschend am Donnerstag in Miami (USA) im Alter von 65 Jahren einem Herzinfarkt.

Dies teilte ihr Architektenbüro in London der Deutschen Presse-Agentur mit. Sie sei zuvor in Miami wegen einer Bronchitis behandelt worden.

Zaha Hadid zählt zu den weltweit erfolgreichsten Architekten. Unter anderem entwarf sie das Olympische Schwimmstadion in London, das Nationalmuseum für moderne Kunst in Rom sowie das Rosenthal Center für Gegenwartskunst in Cincinnati (USA).

2004 wurde sie als erste Frau mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet, der weltweit wichtigsten Auszeichnung für Architektur. 2009 erhielt die japanischen Praemium Imperiale.

dpa

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