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Wolfgang Niedecken.

In der ausverkauften Philharmonie

BAP in München: Verdamp guter Auftritt

München - Klasse Kulisse, klasse Band, klasse Konzert: Was die Kölschrocker BAP am Donnerstagabend in der ausverkauften Philharmonie boten, war ein musikalischer Hochgenuss.

Frontmann Wolfgang Niedecken (63) stöpselt auf der Zieht den Stecker-Tour zwar nicht jedes Kabel aus der Dose, aber spielt ohne Verstärker. Und das über drei Stunden.

Gitarre, Cello, Klavier, Kontrabass, Schlagzeug: So hatten die mehr als 2000 Fans Noh all dänne Johre noch nie gehört. Nicht verständlicher als sonst, aber verdamp gut arrangiert. Wenn man zwei Musiker herausgreifen möchte, dann die Gäste Anne de Wolff (Geige, Mandoline, Posaune) sowie ihren Mann und Multigitarrist Ulrich Rode.

Dazu führte Niedecken durch fast 40 Rockerjahre. Der Kölner Bob Dylan spielte sowohl Raritäten als auch die großen Hits inklusive Verdamp lang her.

Und weil’s gar so viel Spaß gemacht hat: BAP kommen schon bald wieder nach München, am 22. Juli zum Tollwood-Festival. Verdamp gute Nachricht, oder?

Marco Mach

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