Medienberichte: Explosionen bei Konzert von Ariana Grande in Manchester gemeldet

Medienberichte: Explosionen bei Konzert von Ariana Grande in Manchester gemeldet
+
Gerade erschienen - das neue Album der Band "Django 3000".

Interview zum neuen Album

"Bonaparty": Das sagen Django 3000 über ihr neues Album

  • schließen

München - Seit heute ist das dritte Album – „Bonaparty“ – der Chiemgauer Gypsy-Disco-Band "Django 3000" offiziell erhältlich. Der Sound ist rockiger, im Interview erklärt die Band warum.

Für ihren engsten Freundes- und Fankreis haben die Musiker von Django 3000 schon am Donnerstag ihre neuen Songs auf der Bühne im Münchner Oberangertheater gerockt, zumindest einen kleinen bayerisch-russischen Vorgeschmack.

Und soviel sei verraten: Der Django-Sound, der sich vor knapp drei Jahren mit dem Debütsong „Heidi“ wie ein Lauffeuer ausgebreitet hat, bleibt den Fans von Kamil Müller, Florian Rupert Starflinger, Michael Unfried Fenzl und Jan-Philipp Wiesmann natürlich erhalten. Wenn auch ein bisschen rockiger, danach hätten sie sich einfach gefühlt, sagen sie. Jetzt aber erzählen sie selbst:

Was ist das beste an „Bonaparty“?

Michael Unfried Fenzl: „Dass es neu ist (lacht). Ne, es ist für uns halt cool, weil wir uns einfach finden mussten. Jetzt wissen wir, wo wir hinwollen. Das merkt man beim Album, denke ich.“

Florian Rupert Starflinger: „Jetzt ham wir unseren Sound gefunden, würd ich sagen, der hat sich manifestiert. Wir suchen ja immer die besten Songs aus, also unserer Meinung nach. Und natürlich sind wir au dieses Mal wieder ned ruhig. So sind wir einfach ned, man soll sich ja auch bissl bewegen.“

Michael Unfried Fenzl: „Aber es gibt eine langsamen, ruhige Ballade. Immer können ja auch wir nicht Vollgas geben.“

Kurz bevor ihr euer neues Album aufgenommen habt, wart ihr auf zweiwöchiger Russlandtour. Wieviel steckt davon in „Bonaparty“?

Michael Unfried Fenzl: „Naja, vielen Ideen warn vorher schon gestanden, ich würd ned sagen, dass es eine russische Platte geworden ist. Aber es ist sehr viel vom Reisen an sich drin, schließlich leben wir sehr viel.“

Jan-Philipp Wiesmann: „Aber der Titelsong ist auf Tour entstanden! „Bonaparty“. Den haben wir der Tour zu verdanken.“

Erinnert ihr Euch heute noch, zum dritten Album, an das schönste Kompliment, das Euch ein Fan gemacht hat?

Florian Rupert Starflinger: „Das war in Russland. Die Fans da ham uns ja damals no net kennt. Dann sin wir von der Bühne runtergangen und sind von jedem umarmt worden. Des war a schönes Kompliment.“

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

BR-Symphoniker erproben die Elbphilharmonie
Das BR-Symphonieorchester unter Mariss Jansons reiste von München nach Hamburg und gab sein Debüt in der Elbphilharmonie. Wir haben dieses besondere Gastspiel begleitet. 
BR-Symphoniker erproben die Elbphilharmonie
Elvis bebt - und Priscilla ist der PR-Gag: Konzertkritik zu „The Wonder of You“
Der König ist tot, es lebe der König! Was Elvis Presley zu Lebzeiten nie schaffte, nämlich ein Konzert in München zu geben, das holte er jetzt nach: die Konzertkritik …
Elvis bebt - und Priscilla ist der PR-Gag: Konzertkritik zu „The Wonder of You“
Das Merkur-Konzertabo für unsere Leser
Zum neunten Mal bietet der Münchner Merkur in Zusammenarbeit mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ein Konzertabo an. Vier hochkarätig besetzte Abende …
Das Merkur-Konzertabo für unsere Leser
Klaus Florian Vogt: „Ich bin gerne in einer anderen Welt“
Wagner-Tenor Klaus Florian Vogt steht vor dem härtesten Brocken seiner Karriere: Am Sonntag debütiert er als Tannhäuser - dies in einer Neuproduktion an der Bayerischen …
Klaus Florian Vogt: „Ich bin gerne in einer anderen Welt“

Kommentare