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Erneut Rekordpreis für Monet - 51,7 Millionen Euro

London - Der Rekordpreis für ein Werk des Impressionisten Claude Monet bei einer Auktion ist erneut übertroffen worden.

Eines der Gemälde aus der Seerosen-Serie des französischen Malers ist am Dienstag in London für 40,9 Millionen Pfund (rund 51,7 Millionen Euro) versteigert worden, teilte das Auktionshaus Christie's am Abend mit.

Damit übertraf das Ölgemälde "Le Bassin Aux Nymphéas" den Schätzpreis, der zwischen 18 und 24 Millionen Pfund lag, um etwa das Doppelte. Ein anonymer Bieter erhielt den Zuschlag für das bisher teuerste Gemälde, das je bei Christie's in Europa versteigert wurde.

Das Gemälde aus dem Jahr 1919 ist eines der wenigen aus der Seerosen-Serie, das Monet (1840-1926) noch zu Lebzeiten herausgegeben hatte. Es war zuvor im Privatbesitz des US-Industriellenpaars J. Irwin Miller und Xenia Simons Miller. Der Rekord des Künstlers liegt bei 20,9 Millionen Pfund. "Le Pont du chemin de fer a Argenteuil" (Die Eisenbahnbrücke von Argenteuil) aus dem Jahr 1873 wurde im Mai in New York versteigert.

"Le Bassin Aux Nymphéas" gehört zu einer Serie von vier Großformaten. Eine Version aus der berühmten Reihe hängt im New Yorker Metropolitan Museum of Art.

Neben Monet zählten Gemälde von Pablo Picasso, Henri Matisse, Henri de Toulouse-Lautrec und Edgar Degas zu den Höhepunkten der Auktion bei Christie's in London.

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