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Manche behaupten, ein Buch sei ein einfallsloses Weihnachtsgeschenk. Stimmt nicht. Vor allem nicht, wenn Sie diese wählen.

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Gute Bücher zu Weihnachten verschenken: Sieben Empfehlungen unserer Redaktion

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  • Miriam Sahli-Fülbeck
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  • Andreas Steppan
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  • Marcel Görmann
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Manche behaupten, ein Buch sei ein einfallsloses Weihnachtsgeschenk. Stimmt nicht. Unsere Redakteure haben bezaubernde, starke, mutige Bücher gelesen, die auf eine Geschenkeliste oder die eigene Wunschliste gehören.

„Alle anderen können einpacken – über Weihnachten nach Hause“ von Christian Huber

Wer dieses Jahr mit seiner Familie Weihnachten feiert, sein altes Kinderzimmer bezieht und dabei gemischte Gefühle hat, sollte sich dieses Taschenbuch von Mama oder Papa wünschen. 

„Alle anderen können einpacken“ von Christian Huber, der unter dem Pseudonym Pokerbeats seine Followerschaft (46.300 Follower) auf Twitter mit schrägen Alltagsszenen begeistert, ist eine Family-Weihnachtsgeschichte mit viel Witz, aber auch mit ganz viel Liebe irgendwie. 

Unsere Redakteurin Martin Lippl empfiehlt dieses Buch. 

Die Story dreht sich um Bastian Kollinger, der schon zwei Tage vor Weihnachten nach Hause gefahren ist und eigentlich Heiligabend bei seiner neuen Freundin und deren Eltern verbringen möchte. Bevor Hubers Ich-Erzähler Basti seine Pläne seiner Mutter unterbreiten kann, geht einiges gewaltig schief. Obendrein reist zum Fest sein Bruder mit Frau und Baby sowie der Großvater mit Anhang an. Das Haus der Familie Kollinger ist rappelvoll.

Autor Christian Huber.

Schon ab der ersten Seite jagt ein Gag rund um Weihnachten den anderen. Alle sind so unfassbar schnell aufgeschrieben, dass einem beim Lesen vor lauter Tempo kaum Zeit zum Atmen bleibt. Einige Szenen aus dem Alltag sind absurd beschrieben, oft überzeichnet, völlig unrealistisch, aber ziemlich unterhaltsam. Wie es zum Beispiel in der Kollinger-Familien-Whats-App-Gruppe läuft oder das erste Treffen mit dem Vater der Freundin, lassen einen mit der Hauptfigur Basti mitleiden. 

Neben all der ganzen Blödelei hat diese Weihnachtsgeschichte einen ernsten Touch. Am Ende geht es sogar fast um Leben und Tod – ein bisschen kitschig, wenn eine olle Blockflöte zuletzt ganz viel Gutes bewirkt. Ist meiner Meinung nach aber ok, schließlich ist ja Weihnachten. Eine Sache machte mich beim Lesen persönlich etwas stutzig und gleichzeitig ein bisschen neidisch auf Basti: Wer in Bayern hat bei seinen Eltern im Ex-Kinderzimmer oder Keller einen so guten Handyempfang?

Die Buchrezension schrieb Martina Lippl

Christian Pokerbeats Huber: Alle anderen können einpacken – über Weihnachten nach Hause. Das Buch ist im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen (10 Euro, 190 Seiten).

„Herr Brechbühl sucht eine Katze: Menschliche Regungen Band 1“ von Tim Krohn

Ein geniales Buch zum Verschenken oder Selbstbehalten

Lesen Sie Tim Krohns Buch „Herr Brechbühl sucht eine Katze“, denn so muss Literatur sein! Es ist ein aufwendiges Buch-Projekt des Schweizer Autors: Er hatte schon lange fantasiert, eine Enzyklopädie der menschlichen Gefühle und Charakterzüge zu schreiben. Er sammelte mehr als 1000 davon, von „aalglatt“ bis „zynisch“, und verkaufte fast 200 in einer Crowdfunding-Kampagne. Den Käufern versprach er eine Kurzgeschichte über dieses eine Gefühl zu verfassen und darin drei Wunschwörter zu platzieren (mehr Details zum Buchprojekt lesen Sie auf der Website des Schriftstellers). „Herr Brechbühl sucht eine Katze“ ist mit 65 menschlichen Regungen der erste Band der Buchreihe. Krohn sagt: „Abends, sobald die Kinder im Bett sind, überarbeite ich und sende jede Geschichte, sobald sie fertig ist, an ihren Eigentümer.“

Clever ist es, dass Tim Krohn in seinem ersten Band keine zusammenhanglosen Geschichten geschrieben hat, sondern als Baugerüst für seine Idee ein Mehrfamilienhaus in Zürich genommen hat. Mit viel Verstand und Gefühl lässt er die elf Bewohner Situationen durchleben, die den Lesern sehr nah oder sehr fremd sind. Das Buch unterhält fabelhaft, ohne jemals oberflächlich zu sein. 

Es ist die Genauigkeit, mit der Krohn seine Figuren betrachtet, etwa die gewaltige Trauer um eine sterbende Ratte. Oder die Anfangsgeschichte über den aufgewühlten, frühpensionierten Tramfahrer Hubert Brechbühl, der an Silvester 1999 darauf wartet, dass die Welt im Jahr 2000 untergeht. 

Ein geniales Buch zum Verschenken oder Selberbehalten.

Die Buchrezension schrieb Miriam Sahli-Fülbeck 

Tim Krohn: Herr Brechbühl sucht eine Katze: Menschliche Regungen Band 1. Das Buch ist im September 2018 im Verlag Diogenes erschienen (13 Euro, 464 Seiten).

„Der Insasse“ von Sebastian Fitzek 

Ein Thriller, wie er sein sollte, den man nicht mehr aus der Hand legen will.

Ein Thriller, wie er sein sollte, den man nicht mehr aus der Hand legen will, bis man die Geschichte förmlich in sich aufgesogen hat, vom ersten bis zum allerletzten Buchstaben: „Der Insasse“ von Sebastian Fitzek handelt von dem Verschwinden des kleinen Max Berkhoff.Nur einer weiß, was mit dem Jungen vor einem Jahr im eiskalten Winter Berlins geschah: Der Täter selbst. Dieser aber sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie - und schweigt. Max’ Vater bleibt nur ein einziger Weg, um endlich Gewissheit zu erlangen: Er selbst muss zum Insassen werden und die Wahrheit ans Licht bringen. 

Krimi-Autor Sebastian Fitzek.

Sebastian Fitzek zeigt auf ein Neues, dass er zur Crème de la Crème der Thrillerautoren in Deutschland gehört. Sobald man zu lesen begonnen hat, ist man auch schon in dem Buch gefangen: Nahezu jede Zeile des Psychothrillers verschlägt einem beim Lesen den Atem, der schnelle Perspektivwechsel der Figuren ist beeindruckend und emotional dargestellt. Und am Schluss kommt wie immer alles ganz anders.

Die Buchrezension schrieb Simona Asam.

Sebastian Fitzek: Der Insasse. Hardcover, Droemer HC, Das Buch ist im Oktober 2018 erschienen (22,99 Euro, 384 Seiten).  

„NSA“ von Andreas Eschbach

Die Abkürzung „NSA“ steht in diesem Fall nicht für den Auslandsgeheimdienst der USA, sondern für das fiktive „Nationale Sicherheitsamt“. Um dieses geht es im neuen Roman von Andreas Eschbach. Es spielt zur Zeit der Nationalsozialisten, aber technisch ist man auf einer Stufe mit der Gegenwart. Das Internet, hier „Weltnetz“ genannt, gibt es bereits und die Nazis können in dieser Informationsgesellschaft die Bürger noch genauer durchleuchten und überwachen. Weil es auch kein Bargeld mehr gibt, können alle Transaktionen nachverfolgt werden. So bekommt das NSA schnell heraus, wenn ein Haushalt überdurchschnittlich viele Nahrungsmittel kauft oder Strom verbraucht - wird hier etwa noch ein Jude vor dem Staat versteckt? 

Wir lesen, wie eine Programmiererin in ihrer Arbeit aufgeht, gleichzeitig aber auch in Konflikt gerät mit dem System, und wie ein sadistischer NSA-Kollege den unbegrenzten Datenzugang ausnutzt, um seine Neigungen auszuleben und Menschen zu erpressen. Nein, besinnlich ist dieses 800 Seiten starke Buch nicht, sondern eine Dystopie. Eine Empfehlung für Leser, die auch Romane wie „1984“ oder „The Circle“ verschlungen haben. Der Roman demonstriert, wie der gläserne Bürger in einer digitalisierten Diktatur fast keine Chance mehr zum Widerstand hat. 

Auch als Hörspiel zu empfehlen - eindrucksvoll gelesen von Schauspielerin Laura Maire.

Dieser Roman schnürt dem Leser teilweise die Kehle zu: NSA von Andreas Eschbach.

Andreas Eschbach: „NSA“, Bastei Lübbe Hardcover, September 2018 (22,90 Euro, 800 Seiten).

Die Buchrezension schrieb Marcel Görmann

Richard Yates: Eine letzte Liebschaft. Short Storys

Richard Yates ist ein Meister darin, in wenigen schnörkellosen Sätzen ganze Existenzen zu zerstören.

Richard Yates ist ein Meister darin, in wenigen schnörkellosen Sätzen ganze Existenzen zu zerstören. Er beobachtet die Charaktere dabei, ohne sie vorzuführen - und das Ganze mit einer sprachlichen Eleganz, die es zu entdecken gilt.

Yates schreibt über Liebe, Sorgen, Sehnsüchte - und obwohl seine Geschichten mittlerweile mehr als 40 Jahre alt sind, sind sie doch allgemeingültig. So sagt etwa seine Kurzgeschichte „Ein genesendes Selbstbewusstsein“ (im neuen Buch "Eine letzte Liebschaft") mehr über Ehen aus, als so manch dicker Schinken. Sein größtes Glanzstück - auch für Yates-Neulinge - ist aber „Zeiten des Aufruhrs“, verfilmt mit Kate Winslet und Leonardo DiCaprio.

Die Buchrezension schrieb Miriam Sahli-Fülbeck.

Richard Yates: Eine letzte Liebschaft. Short Storys. Dieses Buch erschien schon im September 2016 im Verlag DVA Belletristik (19,99 Euro, 208 Seiten). Aus dem Englischen übersetzt von Thomas Gunkel.

„Patria“ von Fernando Aramburo

2011. Die baskische Terrororganisation ETA hat das Morden für beendet erklärt. Ist es nun Zeit für Versöhnung? Oder ist die Zeit gekommen, um alte Rechnungen zu begleichen? An diesem Punkt setzt Fernado Aramburos großer ETA-Roman „Patria“ ein. Es ist ein wichtiges Buch – weil es so erhellend und menschlich ist.

Die ETA wird für rund 830 Morde verantwortlich gemacht, begangen über Jahrzehnte hinweg bis zur Verkündung eines Waffenstillstands 2010 und der Erklärung der Aufgabe aller bewaffneten politischen Aktivitäten 2011. Erst am 2. Mai 2018 wurde bekannt gegeben, dass zum 16. April sämtliche Organisationsformen der terroristischen Vereinigung aufgelöst worden waren. Die Meldungen über Terroranschläge der ETA waren früher ein fast alltäglicher Bestandteil der Nachrichten. Und doch blieb dieser blutige Konflikt für viele Menschen außerhalb Spaniens irgendwie weit weg und schwer durchschaubar. Ein dringender Grund mehr, nun „Patria“ zu lesen.

Aramburo erzählt die Geschichte der beiden Familien als Puzzle aus 125 kurzen Kapiteln mit neun gleichberechtigten Hauptfiguren.

Mehr als dass er eine politische Erklärung liefern würde, macht der Roman die Jahre des Terrorismus auf menschlicher Ebene nachfühlbar. Aramburo erzählt die Geschichte zweier Familien in einem baskischen Dorf. Es gibt neun weitgehend gleichberechtigte Hauptfiguren, doch der Kernkonflikt dreht sich um die beiden Mütter, Miren und Bittori. Sie waren einst beste Freundinnen, wollten gar zusammen ins Kloster eintreten. 

Doch die politischen Entwicklungen machen sie zu Antagonistinnen, unüberbrückbar getrennt auf der Täter- und der Opferseite des baskischen Konflikts. Mirens Sohn Joxe Mari schließt sich dem bewaffneten Kampf der ETA an. Bittoris Mann Txato wird von einem Terrorkommando vor seinem Haus erschossen.

Aramburo erzählt die Geschichte der beiden Familien als Puzzle aus 125 kurzen Kapiteln mit neun gleichberechtigten Hauptfiguren. Der Leser lernt dadurch verschiedene Perspektiven kennen, sieht die Welt durch die Augen des Terroristen, kann sich in die Mutter hineinversetzen, die in unverbrüchlicher Loyalität zu ihrem Sohn steht und sich politisch radikalisiert, aber auch in die Angehörigen des Terror-Opfers, die Zeit ihres Lebens an ihrer Bürde zu tragen haben.

„Patria“ macht sehr anschaulich, wie ein politischer Konflikt eine Gesellschaft spaltet, wie Mechanismen von Vorurteilen, Ausgrenzung, Opportunismus und Nicht-mehr-miteinander-Reden funktionieren. Das ist treffend und klug beobachtet und weit über die Grenzen des baskischen Konflikts hinaus relevant und hochaktuell.

Die Buchrezension schrieb Andreas Steppan (weitere Rezensionen auf buchuhu.wordpress.com).

Fernando Aramburu: Patria. Aus dem Spanischen von Willi Zurbrüggen, Rowohlt (25 Euro, 768 Seiten).

„Babbitt“ von Sinclair Lewis

Selten enthält ein Buch so viel zu lachen und so viel Wahrheit wie  Sinclair Lewis‘ „Babbitt“. Das ist umso erstaunlicher, als der Roman nun knapp 100 Jahre auf dem Buckel hat. Doch Sinclair Lewis hat etwas Zeitloses eingefangen, in dem auch der Leser auf einem anderen Kontinent und in einem anderen Jahrhundert viel von seinem Hier und Heute wiedererkennen kann. Die hervorragende Neuübersetzung von Bernhard Robben tut ihr Übriges, dass dieser Klassiker taufrisch wirkt.

Mit seiner Titelfigur George F. Babbitt hat Sinclair Lewis einen ganz besonderen Charakter geschaffen: einen, der sich paradoxerweise durch seine Durchschnittlichkeit auszeichnet – das aber so markant, dass er geradezu zum Prototyp geworden ist.

„Babbitt“ funktioniert universell als bis heute gültige Gesellschaftskritik und Analyse eines Landes, von dem es einen nach der Lektüre wieder einmal ein Stück weniger wundert, dass es einen Präsidenten Donald Trump hervorgebracht hat.

Babbitt ist der perfekte Spießer, zukunftsgläubiger Amerikaner in Einklang mit sich und der Welt, die ihn umgibt. Einer, der die bestehende Ordnung nie hinterfragen würde. Er fühlt sich moralisch stets auf der sicheren Seite, selbst wenn bei manch dubiosem Immobiliengeschäft die Moral auf der Strecke bleibt. Er ist opportunistisch, kleingeistig, geltungssüchtig, charakterschwach, borniert, chauvinistisch und komplexbeladen. Er buckelt nach oben und tritt nach unten und redet der Mehrheit nach dem Mund.

Als Leser findet man George F. Babbitt nicht unbedingt sympathisch, man schüttelt den Kopf über ihn, man erkennt aber auch bestimmt die ein oder andere eigene Schwäche und absurde Komik aus dem eigenen Leben wieder.

Und wie bei jeder guten Komik gibt es auch hier einen tragischen Kern. Sinclair Lewis lässt durchscheinen, dass George F. Babbitt in den Konventionen, an die er sich verzweifelt klammert, gefangen ist. Er ist ein zutiefst verunsicherter Mensch, der eigentlich auf der Suche nach sich selbst ist, aber zum Ausbrechen zu schwach. Das macht aus diesem scheinbar lächerlichen Jedermann eine berührende, menschliche Figur.

„Babbitt“ funktioniert universell als bis heute gültige Gesellschaftskritik und Analyse eines Landes, von dem es einen nach der Lektüre wieder einmal ein Stück weniger wundert, dass es einen Präsidenten Donald Trump hervorgebracht hat.

Die Buchrezension schrieb Andreas Steppan (weitere Rezensionen auf buchuhu.wordpress.com).

Sinclair Lewis, Babbitt, Aus dem amerikanischen Englisch von Bernhard Robben, Nachwort von Michael Köhlmeier, Manesse Verlag (28 Euro, 784 Seiten).

Geschenk-Idee für (werdende) Eltern

Den einmaligen Moment fotografieren und auf die passende Meilensteinkarte kleben.

Und welches Buch schenkt man (werdenden) Eltern, die schon alle Ratgeber-Bücher besitzen? Keins. Und trotzdem werden Sie auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk bei einem Buchverlag fündig: Der GU Verlag verkauft seit November 2018 eine Schachtel mit hübschen Babymeilenstein-Postkarten. Darauf notieren Eltern das Datum, legen die Karte neben ihr Baby und halten den Moment mit der Fotokamera fest. Schließlich gibt es so viele erste Male in Babys erstem Jahr, dass man sich noch Jahre später genau daran erinnern möchte. (14,99 Euro)  

Die Empfehlung schrieb Miriam Sahli-Fülbeck.

Welche Bücher empfehlen Sie als Weihnachtsgeschenke? Schreiben Sie Ihre Tipps in die Kommentare!

Lesen Sie hier Empfehlungen für Buchgeschenke zu Weihnachten aus dem Jahr 2017 und 2016

Münchner Buchhändler: Diese Romane müssen Sie lesen

Lesen ist eine der schönsten Beschäftigungen. Zum Welttag des Buches am 23. April hatten Münchner Buchhändler aufgeschrieben, welche Romane Sie lesen müssen. Lesen Sie Rezensionen zu folgenden Büchern: Juli Zeh: Unterleuten; Michael Köhlmeier: Das Mädchen mit dem Fingerhut; Deborah Feldman: Unorthodox; Emanuel Bergmann: Der Trick; Abbas Khider: Ohrfeige; Jane Gardam: Eine treue Frau; Catalin Dorian Florescu: Der Mann, der das Glück bringt; Thomas Glavinic: Der Jonas-Komplex; David Garnett: Dame zu Fuchs.  

Diese acht Bücher müssen Sie in Ihrem Leben gelesen haben

Am Welttag des Buches 2015 nannte Franz Klug von der ältesten Buchhandlung Münchens acht Bücher, die Sie lesen sollten. Der Buchhändler hat gute Gründe für seine Auswahl.

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sah/ml/sca

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