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Härtetest für den Gasteig: Mahlers „Symphonie der Tausend“ dürfte – wie hier bei Schönbergs „Gurre-Liedern“ – die gesamte Philharmonie beanspruchen.

Hochgenuss für Merkur-Leser

München - Bereits zum dritten Mal bietet unsere Zeitung in Zusammenarbeit mit dem BR-Symphonieorchester ein Merkur-Abo an. Wieder werden drei Konzerte gebündelt, der Vorverkauf startet an diesem Samstag. Zu gewinnen ist außerdem eine Reise nach Luzern.

Von Markus Thiel

Die Anrufe häuften sich in den vergangenen Wochen und Monaten: Ob es denn in der nächsten Spielzeit erneut ein Merkur-Abo gebe, wollten viele Leser wissen. Wir können die Musikfreunde beruhigen: ja. Es ist dies bereits die dritte Auflage unserer erfolgreichen Aktion mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Drei Konzerte bieten wir wieder exklusiv an, dieses Mal mit drei verschiedenen Dirigenten.

Unser Merkur-Abo startet am 24. September mit einem Konzert im Herkulessaal. Der Kanadier Bernard Labadie, Spezialist für Alte Musik, dirigiert die „Paukenmesse“ und das Te Deum von Haydn sowie die Symphonie KV 134 und das Klarinettenkonzert von Mozart (Solist: Christopher Corbett). Das zweite Konzert am 13. Oktober bietet dann einen Höhepunkt nicht nur der kommenden Spielzeit, sondern vielleicht der gesamten Ära des Chefdirigenten: Mariss Jansons leitet in der Philharmonie Mahlers gigantische achte Symphonie, die „Symphonie der Tausend“. Der BR-Chor, der Lettische Staatschor und der Tölzer Knabenchor werden mit dem BR-Symphonieorchester die Gasteig-Bühne fast sprengen, dazu sind hochkarätige Solisten wie Violeta Urmana, Anna Prohaska, Johan Botha oder Michael Volle zu erleben. Bis zum dritten und letzten Konzert verstreicht dann einige Zeit: Am 19. April dirigiert Andris Nelsons im Herkulessaal Bartóks Konzert für Orchester und das erste Klavierkonzert von Brahms mit Hélène Grimaud am Flügel.

Im Vergleich zum Normalpreis sind die Karten um zwanzig Prozent ermäßigt. Die Abos kosten damit 174 Euro in der Kategorie eins, 147 Euro in der zweiten, 120 Euro in der dritten, 101 Euro in der vierten, 76 Euro in der fünften und 54 Euro in der sechsten Kategorie. Wieder haben wir uns einige „Zugaben“ überlegt. Geplant sind jeweils ein Sektempfang mit Mariss Jansons und Solisten der Mahler-Aufführung sowie mit Andris Nelsons nach dem April-Konzert. Die Teilnehmer dafür werden unter den Abonnenten ausgelost.

Abgesehen von diesen kleinen Zusatzterminen haben wir uns mit dem BR-Symphonieorchester etwas Besonderes ausgedacht: Unter allen Merkur-Konzertabonnenten verlosen wir eine Reise für zwei Personen zum Lucerne Festival. Die Gewinner können am 31. März 2012 im dortigen Kultur- und Kongresszentrum, einem der weltweit besten Säle, eine Aufführung von Janá(c)eks „Glagolithischer Messe“ mit Mariss Jansons am Pult erleben. Das BR-Ensemble ist in Luzern seit einigen Jahren „Orchestra in Residence“. Abo-Interessenten wenden sich einfach unter dem Stichwort „Merkur-Abo“ ans Abonnentenbüro des Bayerischen Rundfunks. Bestellt werden kann ab diesem Samstag, 16. Juli, unter der Nummer 089/ 5900-4090. Das Büro ist von 9 bis 16 Uhr besetzt, am Sonntag ist geschlossen. Der BR übernimmt die Abwicklung, die Abos sind wie immer übertragbar. 

Weitere Informationen,

unter anderem auch die genauen Abonnement-Bedingungen, unter der Telefonnummer 089/ 5900-4090 oder im Internet unter www.br-online.de/br-klassik. Dort gibt es auch Näheres zu den weiteren Konzerten des BR-Symphonieorchesters.

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