Hochhuths neues Drama

- Rolf Hochhuths neues Stück "McKinsey kommt" wird am 13. Februar am Brandenburger Theater uraufgeführt.

<P>Seit Arthur Millers "Tod eines Handlungsreisenden" vor 50 Jahren stünden damit erstmals wieder die Opfer von Rationalisierungen und Fusionen, "die Katastrophe der Entlassungen" im Mittelpunkt eines Dramas, meint der Autor. </P><P>In dem Fünf-Akter sollen die Opfer der "Diktatur der Weltwirtschaft" gezeigt werden, wo der Abbau von Arbeitsplätzen zum Maß aller Dinge geworden sei. Auf der Bühne spielen sowohl die "Rausgeworfenen" als auch die "Global Players", die die Entscheidungen für Massenentlassungen treffen, damit die Aktien steigen. </P><P>Nach dem Stück "Wessis in Weimar", das 1993 am Berliner Ensemble uraufgeführt wurde, mischt sich Hochhuth (72), der Autor des "Stellvertreters", erneut in die politische Debatte ein.</P><P> </P>

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Das Merkur-Konzertabo für unsere Leser
Die Jubiläums-Saison hat es in sich: Zum zehnten Mal bietet der Münchner Merkur mit dem BR-Symphonieorchester ein Konzert-Abonnement an.
Das Merkur-Konzertabo für unsere Leser
Sunrise Avenue sorgen für Pop-Rock-Party auf dem Königsplatz und machen Fans selig
Am Freitagabend wurde Münchens Innenstadt mit hörbarer Spielfreude auf die finnische Art beschallt - denn die nordische Band Sunrise Avenue brachte den Königsplatz zum …
Sunrise Avenue sorgen für Pop-Rock-Party auf dem Königsplatz und machen Fans selig
David Lynch – Hollywoods Rätselhaftester
Die Münchner Galerie Karl Pfefferle zeigt Lithografien und Holzschnitte des Künstlers und Filmemachers David Lynch (“Twin Peaks“). Wir haben die Ausstellung im …
David Lynch – Hollywoods Rätselhaftester
Waltraud Meier: „Ich will intelligent gefordert werden“
Ein letztes Mal kehrt Waltraud Meier zu den Bayreuther Festspielen zurück - nach 18 Jahren Abstinenz. Ein Gespräch über ihr Comeback, den Abschied von Rollen und über …
Waltraud Meier: „Ich will intelligent gefordert werden“

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.