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„Ich bin eher ein Mensch des Theaters als ein Musiker im klassischen Sinne“: Vladimir Jurowski (47) wird Nachfolger von Kirill Petrenko. 

KÜNFTIGER GENERALMUSIKDIREKTOR DER BAYERISCHEN STAATSOPER

Vladimir Jurowski: Der Mann des zweiten Mals

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Es wird dort vieles anders, wenn er 2021 an die Bayerische Staatsoper kommt. Eine Begegnung mit einem nachdenklichen, zugleich offenen und nie öffentlichkeitsscheuen Dirigenten.

München/Berlin - Am „Deutschen Requiem“ lässt sich viel ablesen und -hören über einen Dirigenten. Gerade hat Vladimir Jurowski das Brahms-Opus in der Berliner Philharmonie mit seinem dortigen Rundfunk-Sinfonieorchester aufgeführt. Was dabei zu erleben war: eine überzeugende Verbindung von Charisma, Reflexion und Handwerk. Man kann sich also freuen auf diesen Mann, der in zwei Jahren Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper wird (Biografisches siehe unten). Eine Begegnung in Berlin. Und ein Gespräch über Erwartungen an München, Tradition und Offenheit sowie seine Angst vor Mozarts „Figaro“.

Sie leben schon sehr lange in Berlin. Was glauben Sie: Welches kulturelle Biotop wartet in München auf Sie? 

Jurowski: So, wie ich München kennengelernt habe, ist es wie eine Art Zitadelle. Berlin franst nach allen Seiten aus, München ist extrem zentral orientiert. Man kann das Zentrum in zwanzig Minuten durchqueren und erreicht dabei fast alle wichtigen Orte. Das ist gerade die Herausforderung: Es gibt unglaublich viel Kultur auf einem relativ kleinen Fleckchen Erde. Das bedeutet, dass man in diesem Bereich etwas Besonderes vorhaben muss. Hohe Qualität versteht sich von selbst, aber es muss etwas sehr Individuelles sein. Was ich in München außerdem bemerkenswert finde: dass trotz der großen, fast einschüchternden Tradition – 2023 feiert das Bayerische Staatsorchester 500. Geburtstag – eine Offenheit bewahrt wurde. Das Klischee besagt, München sei stockkonservativ. Das stimmt nicht. Meine erste Opernerfahrung war hier „Der feurige Engel“ von Prokofjew. Den kannte kaum einer, und das Nationaltheater war voll. 

Nun sagt man, dass die Kultur, der Besuch der Theater, Konzertsäle oder Museen, gerade im süddeutsch-österreichischen Raum zum Alltag gehöre. Man musste hier nie um den Erhalt eines Systems kämpfen wie in Berlin. Droht dadurch nicht Selbstgefälligkeit? 

Jurowski: Ja, aber bald wird sich die Situation in ganz Europa verändert haben, und das betrifft nicht allein die Kultur. Seit 2015, seit der Flüchtlingsbewegung, mit der Menschen aus anderen Ländern integriert werden mussten und müssen, passiert dies. Davon ist München nicht ausgenommen. Der Staat kann nicht mehr wie früher unglaublich großzügige Summen für die Kultur zur Verfügung stellen. Natürlich ist München hier in einer viel besseren Verfassung als zum Beispiel Berlin. Aber die Abhängigkeit von Sponsoren und unter Umständen von deren Geschmack wird steigen. In Russland ist in dieser Hinsicht schon eine große Umwälzung passiert. Das alles führt zu einer Kommerzialisierung. Dies ist auch ein Grund, warum ich das Chef-Angebot eines sehr namhaften US-amerikanischen Orchesters abgelehnt habe. Nachdem ich auf einem Meeting mit den Entscheidungsträgern meine Vorschläge wie Education-Arbeit, neue Konzertformate und viele andere Dinge unterbreitet hatte, sagte ein älterer Herr zu mir: „Wir sollten nicht vergessen, dass es hauptsächlich Unterhaltung ist, was wir tun.“ Das gab mir sehr zu denken. Das gesellschaftliche Miteinander definiert sich gerade neu. Und die Musik muss ihren Platz in dieser Gesellschaft neu finden. Auch deshalb möchte ich meine erste Saison in München mit einem „Oper für alle“-Konzert beginnen. 

Vielleicht ist auch heilsam, dass man sich als Künstler und Vertreter einer solchen Institution wie der Staatsoper immer wieder rechtfertigen muss. 

Jurowski: Das stimmt. Und dies auf vielerlei Art. Nehmen wir allein die ständige Fliegerei von uns Künstlern und die dadurch verursachte Umweltbelastung. Auch das ist der Grund, warum ich meine Tätigkeiten in London, Moskau und Bukarest auf ein absolutes Minimum bringen möchte. Ich will so wenig wie möglich reisen. Das kommt ja auch meiner Gesundheit zugute. Ganz allgemein gesehen werbe ich schon für Offenheit, ohne die Tradition aufzugeben. Ich will die klassischen Werke pflegen, wobei für mich auch Schönberg und Berg dazugehören. Als ich 2017 mit den Wiener Philharmonikern in Salzburg den „Wozzeck“ gemacht habe, kannten vielleicht 20, 30 Musiker das Stück gut. Unter den übrigen gab es viele, die es zum ersten Mal spielten – und vielleicht auch hörten. Ein Stück nahezubringen, betrifft also nicht nur das Publikum, sondern manchmal auch das Orchester, damit dessen Tradition nicht abreißt. 

Wobei sich Dirigenten auch neu definieren müssen. Es ist nicht mehr damit getan, aufs Podium zu gehen, dem Publikum den Rücken zuzudrehen und Musik erzeugen zu lassen. 

Jurowski: Mit dem Publikum reden, das habe ich übrigens in München zum ersten Mal praktiziert. Vor 15 Jahren entstand das aus der Not: Ich gastierte bei einem der renommierten Orchester hier. Dieses war dem grandiosen zeitgenössischen Stück und mir nicht sehr wohlgesonnen. Der Komponist war dabei, und ich fühlte mich schrecklich, auch ihm gegenüber. (Es handelte sich um „Towards Osiris“ von Matthias Pintscher beim BR-Symphonieorchester, Anm. d. Red.) Der Orchestervorstand sagte mir: „Sie werden sehen, das Publikum wird so abweisend reagieren wie wir.“ Ich antwortete: „Sie werden sehen, die Hörer werden es lieben.“ Also habe ich vor Beginn zehn Minuten lang zum Publikum gesprochen. Das Konzert wurde ein rauschender Erfolg mit guten Kritiken. Jemand riet mir damals: „Warum machst du das nicht zu Hause bei Deinem Orchester?“ Mir wäre das nie in den Sinn gekommen, auf dem Podium des Moskauer Konservatoriums irgendetwas zu erklären. Aber mir wurde klar: Das Publikum, das ich in Moskau als Kind kannte, gibt es nicht mehr. Also machte ich es mir zur Gewohnheit, ab und zu das Mikrofon zu ergreifen. Wenn man das nicht als sture Regel betrachtet und nicht als stumpfe Vorlesung, sondern als ein frei improvisiertes, von Mensch zu Mensch gehendes Geleitwort, dann funktioniert es. Es ist eine Einstimmung, die Überwindung einer emotionalen Barriere. 

Im Frühjahr 2021, vor Beginn Ihrer Münchner Amtszeit, dirigieren Sie hier einen neuen „Rosenkavalier“. Wie ist das, wenn in einer Stadt wie dieser 80 Prozent der Besucher wissen, wie das Stück geht oder zu klingen hat? 

Jurowski: Fragen Sie mich am besten am Tag nach der Premiere. Ich muss ehrlich gestehen: Ich hatte lange gezögert, bevor ich zugesagt habe. Das Angebot von Nikolaus Bachler kam, bevor überhaupt an meine Berufung als Generalmusikdirektor gedacht war. Ich hatte große Zweifel und fragte: „Ist das nicht ein Chefstück?“ Da hieß es, dass Kirill Petrenko nicht dirigieren möchte, unter anderem, weil er noch an der alten Otto-Schenk-Inszenierung hängt. Das Entscheidende, was mich umstimmte, war die Tandemlösung mit Barrie Kosky als Regisseur. Das gleiche Problem hatte ich übrigens in Glyndebourne, wo ich anfangs Angst vor Mozarts da-Ponte-Opern hatte. Als es doch zum „Don Giovanni“ kam, sagte ich im Konzeptionsgespräch mit den Sängern: „Ich will weg von der Stücklegende, vom Klischee.“ Mich interessiert das Werk und nicht das, was zum Beispiel ein E.T.A Hoffmann daraus gemacht hat. Daher wollte ich nie einzelne Arien und Ensembles proben, sondern ganze Szenen – so wie Mozart und da Ponte ihren „Don Giovanni“ eben auch strukturiert haben. Das wurde wirklich ein Theaterereignis. Dadurch verlor ich meine Angst vor dem Mythos: Man ignoriert ihn und geht direkt zur Partitur. 

Aber zum Beispiel beim „Rosenkavalier“ ist doch das Blatt in München nicht ganz weiß. Gut, die legendären Aufführungsserien unter Carlos Kleiber liegen lang zurück. Trotzdem wirkt da etwas fort.

Jurowski: Ich finde es ja fabelhaft, wie sehr die Werke von Richard Strauss in diesem Orchester verankert sind. Diese DNA sollte man nutzen. Aber wenn man Kindern zum Beispiel vor dem Schlafengehen eine Geschichte erzählt, kann man dies nicht zehnmal hintereinander auf die exakt gleiche Weise tun. Man benutzt mal ein anderes Wort, eine andere Betonung...

Als Sie als neuer Generalmusikdirektor vorgestellt wurden, sagten Sie, zunächst wollten Sie unbekanntere Stücke dirigieren, dann die Hits. 

Jurowski: Zumindest was Neuproduktionen betrifft. Ich will mir auch Saison für Saison Werke aus dem Repertoire vornehmen und sie als Wiederaufnahmen quasi zu meinen Produktionen machen. Ich finde es wichtig, für eine Art Tradition in der gemeinsamen Sicht der Dinge zu sorgen und trotzdem manches unausgesprochen zu lassen. Ein Beispiel: Vor Jahren dirigierte ich Harry Kupfers legendäre „La bohème“ an der Komischen Oper Berlin. Ich wusste natürlich, dass in einem solchen Repertoirehaus Abend für Abend andere Musiker vor mir sitzen. Und jede Vorstellung wurde dadurch ein bisschen anders. Trotzdem war das Stück so drin im Orchester, dass man von dieser Basis aus für sich und fürs Publikum etwas Neues entdecken konnte, und dies manchmal ohne Absprachen. Natürlich wird es in München bei den bekannten Stücken auch Meinungsverschiedenheiten und Kämpfe geben gerade in Sachen Strauss, Wagner, Mozart…

…aber gibt es in München trotz aller Tradition wirklich festgezurrte Sichtweisen? Die Zeit, als Wolfgang Sawallisch während seiner Chefzeit fast ständig am Pult stand und im besten Sinne für eine Monokultur bei den Interpretationen sorgte, sind doch längst passé. 

Jurowski: Wir werden sehen, wie es zum Beispiel bei Wagner funktioniert. Ich taste mich von verschiedenen Seiten heran. Im kommenden Januar dirigiere ich bei einem Münchner Akademiekonzert Bruckners dritte Symphonie. Die Tradition für den Stil ist beim Staatsorchester vorhanden, andererseits gehört das Werk nicht zu den meistgespielten Stücken Bruckners. Dadurch kann man ihm ein bisschen seinen Stempel aufdrücken. Ich habe keine Angst vor Traditionen, wenn es eine prinzipielle Offenheit gibt – und die Chemie stimmt. Mit dem Staatsorchester stimmte sie bis jetzt immer. 

Günter Wand wagte sich erst mit 62 Jahren an Schuberts große C-Dur-Symphonie. Heben Sie sich noch manches auf? 

Jurowski: Ich gehe bei bestimmten Komponisten strikt chronologisch vor. Zum Beispiel bei Mahler, da habe ich mit seinem Opus eins, dem „Klagenden Lied“, angefangen und habe nun das „Lied von der Erde“ hinter mir. Genauso ist es bei Bruckner. Da schreite ich nicht nur nach den Nummern der Symphonien voran, sondern auch nach ihren verschiedenen Fassungen. Ich möchte die Stücke mit den Augen der Komponisten sehen – soweit dies überhaupt möglich ist. Mit Wagner war das anders, da habe ich tatsächlich zunächst den „Parsifal“ dirigiert, danach folgten „Tristan und Isolde“, die „Meistersinger“, gerade ist der „Ring“ dran. Es gibt sehr bekannte Stücke, die ich nie dirigieren werde, zum Beispiel „Carmen“. Bizets Oper passt wohl nicht zu mir und ich nicht zu ihr. Aber das Stück kann wunderbar ohne mich weiterexistieren. Bei manchen Werken sollte man eben auf seine innere Stimme hören – erst recht, wenn sie sagt: Lass' es!

Sind Ihnen Dinge passiert, die Sie besser nicht angepackt hätten?

Jurowski: Jein. Ich konnte diese Werke noch nicht entsprechend umsetzen, die Erfahrung mit ihnen hat mir aber etwas gebracht. Ich bin überhaupt ein Mensch des zweiten Mals, in vielen Dingen des Lebens. Beim ersten Mal gelingt mir selten etwas richtig gut. Es gibt allerdings Stücke, da ist mein Respekt so groß, sodass ich noch vor ihnen zurückschrecke. Zum Beispiel vor Mozarts „Figaro“, auch wenn ich ihn kenne und einzelne Nummern dirigiert habe. Er ist mir irgendwie zu perfekt. Ich bräuchte einen besonderen Anlass, auf jeden Fall eine Premiere, und einen Regisseur oder eine Regisseurin, mit dem oder der ich das als ein intensives Theaterstück erarbeiten kann. Ich bin eher ein Mensch des Theaters als ein Musiker im klassischen Sinne. Ich nähere mich auch Symphonischem wie einem Theaterstück. Erst wenn ich das innere Programm verstanden habe, kann ich diese Werke dirigieren. 

Durch ständige Repertoirewiederholungen besteht die Gefahr, dass es zur krampfhaften Suche nach neuen interpretatorischen Zugriffen kommt – und damit zum Effekt. 

Jurowski: Für mich ist hier auch die Programmierung eines Konzerts entscheidend. Das gleiche Stück in einem anderen kompositorischen Umfeld aufgeführt, bekommt dann eine andere Bedeutung und wird vielleicht sogar zu einem anderen Stück. Teilweise mag das Einbildung sein, teilweise stimmt das aber. Man kann Tschaikowskys Sechste auf ein Beethoven-Klavierkonzert folgen lassen oder auf ein Stück von Bernd Alois Zimmermann. Sie verändert sich dadurch. Man hört sie nicht nur anders, wir Musiker spielen sie auch anders. Ich musste nur irgendwann für mich akzeptieren, dass wir in einer Epoche der Interpreten leben. Das mag man gut oder schlecht finden, es ist aber Fakt. Das bedeutet: An uns Musiknachschaffenden liegt es, das Publikum zu binden, Vertrauen aufzubauen und es an die Hand zu nehmen. 

Und irgendwann entstehen Künstler-Images, die bedient werden wollen. 

Jurowski: So ist es. Deshalb finde ich es wichtig, dass man sich alle fünf bis sieben Jahre neu erfindet und neu definiert. Ich war zum Beispiel in London derjenige, der ständig unbekannte Programme realisiert hat. Damals dirigierten dort Kurt Masur oder Christoph Eschenbach, da dachte ich mir: Warum soll das Publikum auch noch meinen Beethoven oder Brahms hören? Respekt, Angst, das alles spielte dabei eine Rolle. Jetzt empfinde ich es als meine Pflicht, die großen Klassiker aufzuführen. Nur eben etwas anders, sei es über die Interpretation, sei es über ungewöhnliche Rahmenbedingungen. Wobei es nie um ein bloßes „Ich will anders sein“ geht.

Hatten Sie eigentlich jemals die Chance, etwas anderes als Musiker zu werden?

Jurowski: Ja. Ich hatte auch den starken Wunsch, mich beim Schauspiel oder beim Film zu betätigen. 

In familiären Situationen wie der Ihren scheint es doch so, als ob der Vater seinen Sohn in eine Bibliothek bittet und sagt: „Du musst hier aber nichts lesen.“ 

Jurowski: Ja gut, in dieser Hinsicht war ich schon als kleiner Junge der Kunst anheimgefallen. Mich haben aber irgendwann die Religionen mit ihrer Metaphysik interessiert, das stieß bei meinen Eltern auf keinen großen Zuspruch. Für sie war das eine Art interessante Lektüre, nicht mehr. Ich betreibe diese Studien immer noch. Das bereichert mein Leben und beeinflusst teilweise auch meine Interpretationen. Aber nur Musik machen – da hätte ich mich zu Tode gelangweilt. 

Gab es jemals einen Punkt, an dem Sie vom System des Musikmarkts gefrustet waren? 

Jurowski: Ich spüre regelmäßig Frustrationen. Dann bin ich immer sehr froh, wenn ich zum Beispiel parallel ein Ensemble für zeitgenössische Musik habe. Es wäre mal interessant, ein Jahr gar keine Musik zu betreiben und etwa nach Tibet zu gehen. Mit Familie und Kindern ist das schwierig. Aber irgendwann wird so etwas funktionieren.

Vielleicht ja nach Ihrer Münchner Zeit. 

Jurowski: Eine sehr gute Idee.

Das Gespräch führte Markus Thiel.

Biografisches:
Vladimir Jurowski, geboren am 4. April 1972 in Moskau, ist Sohn des Dirigenten Michail Jurowski. Er studierte in der russischen Hauptstadt sowie in Berlin und Dresden unter anderem bei seinem Vater und bei Colin Davis. 1990 zog er mit seiner Familie nach Berlin. Dort war er von 1997 bis 2001 Erster Kapellmeister an der Komischen Oper. Zwischen 2001 und 2013 amtierte er als Musikalischer Leiter der Glyndebourne Festival Opera. Seit 2007 ist er Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra und seit 2017 des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Gastdirigate führten ihn an die Opernhäuser von New York, Mailand, Dresden, Paris und Moskau. An der Bayerischen Staatsoper debütierte Jurowski 2015 mit Prokofjews „Der feurige Engel“. 2021 wird er an diesem Haus Generalmusikdirektor als Nachfolger Kirill Petrenkos. Mit seiner Frau, seiner Tochter und seinem Sohn lebt er in Berlin.

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