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Klaus Lemke.

Zurück in der Heimatstadt

Klaus Lemke dreht "haischwarze Komödie" in München

München - Klaus Lemke (74), Regisseur, bekannt für Produktionen wie „48 Stunden bis Acapulco“ (1967) oder „Rocker“ (1972) und berüchtigt für seine Kritik an der deutschen Filmförderung, hat angekündigt, erneut in seiner Heimatstadt zu drehen.

Klaus Lemke (74), Regisseur, bekannt für Produktionen wie „48 Stunden bis Acapulco“ (1967) oder „Rocker“ (1972) und berüchtigt für seine Kritik an der deutschen Filmförderung, hat angekündigt, erneut in seiner Heimatstadt zu drehen:„Unterwäschelügen 2“ wird im Mai und Juni im Umfeld der Münchner Kunstakademie entstehen, verriet der Filmemacher.

Die „haischwarze Komödie“ solle der Frage nachgehen, ob das „geheime Verlangen aller“ nur „die Sehnsucht nach Spießigkeit“ sei, sagte Lemke, der mit Darstellern wie Wolfgang Fierek und Cleo Kretschmer in den Siebzigern die Münchner Milieukomödien (etwa „Amore“, 1978, oder „Ein komischer Heiliger“,1978) etablierte. Der erste Teil von „Unterwäschelügen“ entstand im vergangenen Jahr in Berlin. Doch Lemke hat die abendfüllende Produktion auf knapp vier Minuten gekürzt, weil er mit dem Ergebnis unzufrieden war. Eine Freiheit, die er sich nehmen kann, da er auf Fördergelder verzichtet.

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