Die besten Bilder von Helene Fischers erstem von fünf München-Konzerten in der Olympiahalle.
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So war ihr erstes von fünf Olympiahallen-Konzerten

München feiert das Phänomen Helene Fischer - trotz angeschlagener Stimme

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Am Dienstag betrat Helene Fischer für ihr erstes von insgesamt fünf Konzerten in der Münchner Olympiahalle die Bühne. Wer das Phänomen verstehen will, muss es erleben.

Update vom 26. Juni 2018: In der Münchner Olympiahalle war die Schlager-Queen 2018 bereits zu sehen, doch jetzt setzt sie noch einen drauf. Im Jahr 2018 gibt es noch ein weitere Helene-Fischer-Konzert in München, und zwar im Olympiastadion.

Update vom 18. März 2018: Bei „Heimlich! - Die große Schlager-Überraschung“ von Florian Silbereisen hat Helene Fischer erstmals öffentlich über ihr Krankheits-Drama gesprochen

Nein, von Helene Fischer gibt‘s nicht nur einen Stern. Wenn die Schlagerkönigin einfliegt, leuchten mindestens 11.000 am Bühnenhimmel. Die schenkt sie uns Dienstagnacht in der ausverkauften Olympiahalle. Sie funkeln mit den glitzernden Kostümen und ihren braunen Augen um die Wette (der Konzert-Verlauf im Ticker zum Nachlesen).

Wer das Phänomen Helene Fischer verstehen will, muss an einem der nächsten Abende in die Olympiahalle gehen. Denn zum krönenden Abschluss ihrer Hallentournee kommt sie für fünf (!) Konzerte in die Stadt - und am 29. Juni dann noch einmal ins Stadion nebenan. Karten gibt‘s je nur noch vereinzelt an der Abendkasse.

Fünf nahezu ausverkaufte Shows? Ja, denn die 33-Jährige singt ja nicht nur. Sie ist Sportsgeist in Vollendung. Diese Frau, um deren Gesundheit die Boulevardpresse gerade noch gebangt hat, vollführt da auf Glitzer-Stilettos Pirouetten, die manch anderem nicht einmal in Ballettschläppchen gelingen würden. Manchmal hapert‘s noch mit der durch die Grippe geschwächten Stimme, doch Vollprofi Fischer überlächelt das charmant, entschuldigt sich freundlich. Um dann in ihrem hautengen Body per Trapezseil aufzusteigen und in ein paar Metern über der Bühne in denselben Verrenkungen umherzuschweben wie die Eiskunstzauberer Aljona Savchenko und Bruno Massot bei Olympia.

Wer Helene Fischer wählt, bekommt höchste Qualität

Ein bisschen Musical, ein bisschen Cirque du Soleil, etwas Moulin Rouge und jede Menge „Fernsehgarten“ - wer Fischer wählt, kann sich auf höchste Qualität verlassen. Für etwas Natürlichkeit bei all der Perfektion sorgt die Blondine mit ihren persönlichen Worten an „Minga“ und ihre treuen Fans von jung bis alt. Wenn sie vor „Die schönste Reise“ der „kleinen Maus“ im Publikum für deren selbstgemaltes Fanplakat dankt, klingt das ehrlich herzlich.

Und dann natürlich: die Kostüme, die sie im Viertelstundentakt wechselt. Ein Kleid, aus dessen Reif das Wasser wie ein Springbrunnen fließt? Zugegeben, da ist der Grat zwischen Kitsch und märchenhaft-verspielt hauchdünn.

Kaum eine polarisiert wie Helene Fischer

Als Nicht-Schlager-Fan kann man das denn auch alles abtun - doch anerkennen muss man sie, die Leistung der gestählten Blondine, ihrer Band und ihrer Tänzer. Sie bringen immer „das volle Programm“. Mit Hits von „Mit keinem andern“ über „Ich will immer wieder ... dieses Fieber spür‘n“ bis „Und morgen Früh küsse ich dich wach“. Auf - Jubel! Kreisch! Aufspring! - den Megahit „Atemlos“ müssen sie bis nach der Pause warten. Doch schon davor gehen die Fans für Olympiahallen-Verhältnisse gut mit und nutzen jede Gelegenheit, ihre Helene zu filmen, wenn sie auf High Heels an ihnen vorbei über den Bühnensteig flitzt.

Die hat vorher versprochen, dass sie hier heute alles für die Münchner geben werden. Haben sie.

Kaum eine polarisiert wie die Fischer. Für die, die sie lieben, ist sie selbst ein „Phänomen“. Wie heißt es in dem Song? „Machst Menschen Mut. Was andere sagen egal, Ich zieh' den Hut“ - das trifft auch auf sie selbst zu. Und am Ende zählt: Der Erfolg gibt ihr Recht. München zieht den Hut. Chapeau.

Katja Kraft

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