Kunstbiennale: Botschaften und Ästhetik in Venedig

-

Dortmund (dpa) - Die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy und Szenen aus dem Zweiten Weltkrieg sind ab Samstag Teil einer Ausstellung in Dortmund. "History Will Repeat Itself" zeigt in der Phoenix-Halle 22 Projekte zu historischen Ereignissen. Es handelt sich nach Angaben des Hartware Medienkunstvereins aus Dortmund um das erste umfassende Ausstellungsprojekt zum Thema "Reenactment" in Deutschland. Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit historischen Begebenheiten. Ziel sei es, diese "wieder präsent zu machen", sagte die Kuratorin und künstlerische Leiterin des Medienkunstvereins Inke Arns am Freitag. Auf 2200 Quadratmetern sollen Bilder, Videokunst, Filme und Schauspiel von internationalen Künstlern zu sehen sein.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Medienkunstverein und dem KW Institute for Contemporary Art Berlin. Bis zum 23. September sind die Arbeiten in Dortmund zu sehen. Ab dem 18. November sollen sie in Berlin ausgestellt werden.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kammerspiel-Abend für Deniz Yücel
Journalisten, Schauspieler und Kulturschaffende lesen in den Münchner Kammerspielen Texte des inhaftierten Deniz Yücel. 
Kammerspiel-Abend für Deniz Yücel
Chris de Burgh in der Philharmonie: Ein lieber netter Kerl
Schlechte Nachrichten für alle, die glauben, Chris de Burgh könne nur die Schnulze „Lady in Red“, das im Radio rauf und runter genudelt wird.
Chris de Burgh in der Philharmonie: Ein lieber netter Kerl
Comic Con München: Diese „Game of Thrones“-Stars sind dabei
Dieses Jahr findet die Comic Con in München statt. Zum ersten Mal kommt die Comic-Messe damit auch nach Bayern. Welche Stars kommen und wo sie stattfindet, erfahren Sie …
Comic Con München: Diese „Game of Thrones“-Stars sind dabei
Indische Experimente am Volkstheater
Bereits zum zweiten Mal inszeniert der indische Regisseur Sankar Venkateswaran am Münchner Volkstheater. Wir haben den Theatermacher vor der Uraufführung seines …
Indische Experimente am Volkstheater

Kommentare