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Eröffnung des Literaturfests München: Literatur als sinnstiftende Alternative und Ergänzung digitaler Welten

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Literaturfest München
Literaturfest München © Literaturfest München

Die schönsten Wochen für Lesebegeisterte in München starten am 17. November: Das Literaturfest München heißt Sie willkommen.

Das Literaturfest München wird im Literaturhaus und im Gasteig mit einem hochkarätigen Programm gefeiert – mit zwei Buchausstellungen und vielen internationalen Gästen – auch in diesem Jahr großzügig gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München!

Lesenden steht die Welt offen. Wer liest, schafft eigene Welten, lernt Empathie und Toleranz. Die eigene Geschichte erzählen zu können, ist identitätsstiftend. Und Lesebegeisterung bei jungen Menschen zu entfachen, ist aktive Demokratieförderung. Deshalb wird ein Schwerpunkt auf dem Literaturfest München das Erzählen von Geschichten sein und das „Abtauchen“ ins Lesen als Alternative und Ergänzung zu digitalen Welten.

Mit einer gemeinsamen Eröffnung am 17.11. im Gasteig startet das Literaturfest München 2021, das Programm (bis einschließlich 5.12.) richtet sich an Leser*innen aller Altersstufen.

Mehr Infos zum Literaturfest München

Eröffnung des Literaturfests München

GÄSTE: Abbas Khider (Autor), Jacob Radloff (Verleger oekom verlag) & Katja Wildermuth (Intendantin Bayerischer Rundfunk)

GRUSSWORT: Anton Biebl (Kulturreferent der Landeshauptstadt München)

AUFTAKT: Tanja Graf (Leitung Literaturhaus)

KEYNOTE, live zugeschaltet: Marina Weisband (Psychologin & Publizistin)

MODERATION: Marie Schoess (Bayerischer Rundfunk)

LIVE-MUSIK: Maximilian Höcherl & Maruan Sakas

Mithilfe von Literatur lernen, das Internet zu bedienen

Wer liest, lernt Empathie und Toleranz. Lesebegeisterung insbesondere bei jungen Menschen zu entfachen, ist aktive Demokratieförderung. Die Politikerin und Publizistin Marina Weisband plädiert für eine »zweite Aufklärung«, damit die Möglichkeiten des Digitalen endlich richtig eingesetzt und somit die Instrumente der Demokratie neu geschärft werden:

»Am Ende ist das Internet ja doch nur eine Maschine, die das Beste und das Schlimmste in uns hervorholt: Wir müssen endlich lernen, diese Maschine richtig zu bedienen.«

In ihrem Impulsvortrag stellt sie klar: Die Literatur in all ihren Formen kann sinnstiftende Alternative und Ergänzung digitaler Welten sein. Denn Lesenden steht die Welt offen. Ein erhellender Blick in die Zukunft der Branche.

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