Die Metamorphosen des Bösen

- Gerühmt für ihre inhaltliche und ästhetische Kompromisslosigkeit: Das ist die Inszenierung von William Shakespeares "Macbeth" am Düsseldorfer Schauspielhaus. Und weil diese Aufführung als so herausragend angesehen wird, hat sie Intendant Dieter Dorn ans Bayerische Staatsschauspiel eingeladen.

Heute und morgen wird am Münchner Residenztheater das blutige Drama um die Metamorphosen des Bösen in der Regie von Jürgen Gosch gezeigt. Damit ist der hoch geschätzte Regisseur erstmals in München zu erleben. Ob sich daraus eine Zusammenarbeit für die Zukunft abzeichnet, lässt sich heute noch nicht zu sagen.

Zweifellos ist "Macbeth" eines der schwierigsten Stücke Shakespeares. Und eines der personenreichsten. In Goschs Version werden es aber nur sieben Schauspieler sein, darunter Jan-Peter Kampwirth, der heute zum Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels gehört.

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