Ikeamöbel
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Die Pinakothek der Moderne widmet dem Thema Democratic Design eine Ausstellung. Zu sehen sind Ikea-Möbel. Den Billy kennt jeder: das Regal gibt es seit 1908 (l.). Aus ihm wurde der Dauerbrenner Billy (1974/1980).
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In den 60ern der Knüller: Tisch "Lövet"  (1956), Werksentwurf IKEA.
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Sitzen auf drei Beinen: Stuhl "Grill" (1958) von Bengt Ruda.
Ikeamöbel
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Auf dünnen Beinchen: Schrank "Manhattan" (1960) von Bengt Ruda.
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Die wundersame Tisch-Vermehrung: Dreisatz-Tisch "Trial" (1961), Werksentwurf IKEA.
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Knallbunte 70er: Gartenmöbel-Sitzgruppe Skopa (1974) von Olle Gjerlöv-Knudsen und Torben Lind.
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Sehen sich verblüffend ähnlich, stammen aber aus drei Jahrzehnten: (v.l.) Ögla (1964) von Gillis Lundgren, Holz, 3,36 kg, Ögla (1983) von Gillis Lundgren, Kunststoff massiv, 4,45 kg, Ögla, (1999) von  Gillis Lundgren, Kunststoff Gasinjektion, 4,0 kg.
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Auch diese löchrigen Sitzgelegenheiten ähneln sich: (v. v. l.) Jules (1999), Stapelbarer Gartenstuhl, sogen. Landi-Stuhl (1938), Stuhl für das Café der Werkbund-Ausstellung 1930 in Wien (1929), (h.v.l.) Minni (1996), Stuhl für die Wiener Stadthalle (1952)  und Omstak (1969).

Sind Ihre Möbel auch museumsreif?

Diese Möbel sind zu sehen in der  Neuen Sammlung – The International Design Museum Munich. Die Pinakothek der Moderne widmet dem Thema Democratic Design am Beispiel IKEA die erste große Museumsausstellung. Kennen Sie diese IKEA-Möbel aus ihrem eigenen Zuhause?

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