"Olgas Sommer" beim Ophüls-Festival

- Mit "Olgas Sommer" von Nina Grosse über das Erwachsenwerden ist in Saarbrücken das Max-Ophüls-Festival eröffnet worden. Die renommierte Plattform für den deutschsprachigen Filmnachwuchs erlebt in diesem Jahr ihr 25. Jubiläum, weshalb auch Siegerfilme aus der Vergangenheit gezeigt werden.

Nina Grosse hatte 1991 zusammen mit Helmut Berger den Ophüls-Preis für "Nie im Leben" gewonnen. Um den mit 36 000 Euro (inklusive Verleihförderung) dotierten 25. Ophüls-Hauptpreis bewerben sich diesmal 15 Filme, davon acht aus Deutschland, drei aus der Schweiz, zwei aus Österreich sowie jeweils eine deutsch-österreichische und deutsch-luxemburgische Co-Produktion. Beteiligt an dem Festival mit einem 600 000 Euro-Etat sind als Medienpartner auch das Zweite Deutsche Fernsehen und der Saarländische Rundfunk.<BR><BR>Festivalleiter Boris Penth erwartet nach einem sehr gut verlaufenen Vorverkauf mehr als 20 000 Besucher in den drei großen Saarbrücker Festivalkinos. Mehr als die Hälfte der abendfüllenden Streifen im Ophüls-Hauptwettbewerb sind Ur- und deutsche Erstaufführungen. Im Kurzfilmwettbewerb laufen ebenfalls 15 Streifen. Daneben gibt es unter anderem Darstellerpreise, einen Publikumspreis sowie erstmals auch einen Filmmusikpreis der Saarland Medien GmbH.

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