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Alice Buddenberg (Jahrgang 1982) eröffnet das "Radikal Jung"-Festival am Freitag mit ihrer Inszenierung von Henrik Ibsens "Hedda Gabler". Sie hat an der Hamburger Theaterakademie Studiert. Über Stationen in Bremen und Wien führte ihr Weg sie zum Schauspiel Frankfurt.
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Am Samstag geht Schillers "Geisterseher"von Antú Romero Nunes auf die Bühne. Nunes, geb. 1983, sammelte erste Erfahrungen als Regisseur und Schauspieler am Tübinger Theater Lindenhof und in der dortigen Offszene. Dann arbeitete er zunächst in Chile als Regie- und Produktionsassistent für Theater und Film. Nach Deutschland zurückgekehrt, assistierte und inszenierte er an den Freilichtspielen Schwäbisch Hall bevor er 2005 sein Studium an der Hochschule „Ernst Busch“ in Berlin aufnahm, das er 2009 mit seiner Diplominszenierung „Die Geisterseher“ beendete.
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Am Sonntag ist Anna Bergmann (geboren 1978) mit Oscar Wildes "Ernst ist das Leben (Bunbury)" dran. Sie hat in Berlin Theaterwissenschaft, Philosophie und Anglistik studiert, das Theaterhandwerk aber in Darmstadt über Regie- und Dramaturgieassistenzen gelernt. Da sie Regisseurin werden wollte, begann sie 1999 in Studium an der Hochschule "Ernst Busch" in Berlin. Nach dem Abschluss inszenierte sie etwa in Weimar, Oldenburg, Lübeck und Heidelberg. Ihr "Bunbury" hatte am 19. November 2009 am Thalie Theater in Hamburg Premiere.
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Mit Bastian Krafts Adaption des Kafka-Romans "Amerika" (Premiere: 11. September 2009) kommt das erste von zwei Inszenierungen des Thalia Theaters zu "Radikal Jung". Bastian Kraft, geb. 1980 in Göppingen, studierte zunächst Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. In dieser am ehesten mit einer Kunstakademie vergleichbaren Theaterausbildung waren u. a. Heiner Goebbels, Viviane de Muynck und René Pollesch seine Dozenten. Seit 2007 ist er als Regieassistent am Burgtheater engagiert, in dieser Zeit zeigte er im Inszenierungen im Schauspielhaus Wien Vestibül des Burgtheaters.
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Lilli-Hannah Hoepner zeigt Montag und Dienstag "Himmelangst" vom Schauspielhaus Bochum (Premiere: 3. Oktober 2009). Hoeppner, geb. 1980, studierte Regie an der Otto-Falckenberg-Schule in München und arbeitete danach als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen und dem schauspielfrankfurt. 2004 und 2006 führte sie am Teatro SESC Copacabana in Rio de Janeiro Regie. Darüber hinaus inszenierte sie 2009 die Uraufführung des Musiktheater-Stücks „Der Wilhelmine-Code“ in Erlangen und die elfte Reise der „Sterntagebücher“ von Stanislaw Lem am Theater Konstanz.
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Mit "Im Pelz" in der Inszenierung von Johannes Schmit präsentiert sich das Schauspiel Leipzig. Schmit, geb. 1981, studierte Literaturwissenschaft, Medizin und Kulturwissenschaften. 2004 begann er das Regiestudium an der Hochschule  „Ernst Busch“ Berlin. Er hospitierte und assistierte am Maxim Gorki Theater, Berliner Ensemble und bei der Ruhrtriennale. Ab 2003 waren eigene Inszenierungen in Hamburg und Berlin zu sehen. Zudem war er als Regieassistent für in Weimar tätig. In der Spielzeit 2008/2009 waren zwei Inszenierungen von ihm am Schauspiel Leipzig zu sehen.
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Christine Eders "Eros" nach dem Roman von Helmut Krausser ist Volkstheater-Gängern schon bekannt: Das Stück ist eine Produktion des Hauses und wurde am 22. Mai 2009 bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen uraufgeführt.
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Simon Solberg zeigt "Romeo und Julia", (Premiere: 19. September 2009 am Staatsschauspiel Dresden). Solberg, geb. 1979, absolvierte eine Schauspielausbildung an der Folkwang-Schule Essen. 2006 gab er sein Regiedebüt mit „Odyssee reloaded“ in Frankfurt. 2007 entstand dort sein „Don Quijote“, der bei „Radikal Jung“ den Kritikerpreis gewann. Von 2006 bis 2008 war er am Nationaltheater Mannheim als Hausregisseur engagiert. 2008-2009 inszenierte er am Maxim Gorki Theater Berlin, Schauspiel Frankfurt, in Dresden und am Münchner Volkstheater.

"Radikal Jung": Das sind die Regisseure

Sie zeigen, was das Theater der Zukunft bringen könnte. Acht junge deutschte Regisseure geben sich mit ihren Inszenierungen beim "Radikal Jung"-Festival am Volkstheater die Ehre.

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