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Die Sängerin Marie Fredriksson und Gitarrist Per Gessle von der Band Roxette in der Olympiahalle.

Dienstag in der Olympiahalle: Konzertkritik

Roxette-Sängerin muss München-Show auf Barhocker absolvieren

München - 30 Jahre Band-Geschichte haben Fans von Roxette am Dienstagabend in der Olympiahalle in München erlebt. Kreischend feierten sie die Schweden. Lesen Sie unsere Konzertkritik.

"Es ist ganz schön heiß heute, hm? Aber es wird noch heißer!", ruft Per Gessle in die Münchner Olympiahalle und grinst. Er verspricht nicht zu viel an diesem Dienstagabend. Roxette sind in der Stadt, um Hits aus 30 Jahren Band-Geschichte abzuliefern.

Auswahl gibt's da ja genug - „Listen to your heart“, „It must have been love“, „She’s got the look“ – Roxette, diese musikalischen Gute-Laune-Lieferanten aus Schweden präsentieren den 8000 begeistert mittanzenden Fans einen echten Hitmix. Marie Fredriksson, nach einem überstandenen Hirntumor wieder genesen, sitzt an diesem Abend ganz in Weiß auf einem Barhocker. Sie muss ihren verletzten Fuß schonen.

Dafür hüpft der immer jung zu bleiben scheinende Gessle um so wilder über den Bühnenboden. Die Fans machen kreischend mit. Heiß!

Eine ausführliche Kritik lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Münchner Merkur.

Katja Kraft

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