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Der Bildband „Der Berg – Schrecken und Faszination“ des Hirmer Verlags ist nun als Sonderausgabe für nur 29,90 Euro erschienen.

Schauer des Schönen: Berge im Bildband des Hirmer Verlags in München

Faszination und Furcht, Sehnsucht und Schrecken – die Menschen sind von den Bergen angezogen und abgeschreckt zugleich. Für Bergbegeisterte bietet der Hirmer Verlag einen fesselnden Bildband: „Der Berg – Schrecken und Faszination“ verbindet atemberaubende Kunstwerke mit Kunst- und Kulturgeschichte des Berges.

Von Bergen und Menschen

Berge sind unvergänglich, unbeherrschbar und unberechenbar: Mal zeigen sie sich von ihrer schönsten Seite, im nächsten Augenblick fordern sie das Leben dessen, der sie erklimmt. Wer auf dem höchsten Gipfel steht, ist dem Himmel so nah wie kein anderer – und spürt wie nirgends sonst die eigene Winzigkeit.

Bereits in der Antike vermuteten die Menschen verschiedenster Kulturen ihre Götter auf den Bergen. Sie respektierten, aber fürchteten die Berge. Im Laufe der Jahrhunderte mischte sich in den Schrecken auch eine Faszination für die wilde Schönheit der Berge. Ausflüge und Wanderungen in die majestätische Natur der Alpen und anderer Hochgebirge wurden im 19. Jahrhundert populär. Im 20. Jahrhundert kam der Extremsport hinzu.

Heute sind auch die höchsten Berge der Welt vielfach bezwungen. Doch noch immer sind sie gefährlich – und vielleicht deshalb noch immer so anziehend für die Menschen.

Von Leonardo da Vinci bis Wassily Kandinsky – der Bildband des Hirmer Verlags

Im Bildband „Der Berg – Schrecken und Faszination“ des Hirmer Verlags widmet sich die Kunsthistorikerin Bettina Hausler dem Motiv des Berges auf seinem Weg durch die Epochen. Die über 170 farbigen Abbildungen begleitet sie mit spannenden Texten, in denen sie vom Verhältnis der Menschen zu den Bergen erzählt. Damit bietet das Buch nicht nur einen kunstgeschichtlichen, sondern auch in einen kulturgeschichtlichen Überblick über das Motiv „Berg“.

Bereits im 15. Jahrhundert zeichnete Leonardo da Vinci Berglandschaften und skizzierte Felsen. Kurz darauf war Albrecht Dürer auf seiner Reise über die Alpen im Jahr 1494/95 so fasziniert von der zerklüfteten Landschaft, dass er seine Eindrücke in Aquarellen und Zeichnungen verarbeitete. Die Berge waren Hauptmotiv, nicht Hintergrund. Die Menschen begannen, das wohlige Gruseln im Angesicht majestätischer Gebirge zu genießen. Im 19. Jahrhundert setzt Caspar David Friedrich die Vorstellung von der Rätselhaftigkeit der Natur in seinem Ölgemälde „Der Watzmann“ um – ohne ihn selbst je gesehen zu haben.

Bettina Hausler verfolgt die Entwicklung des Bergmotivs in der Kunst bis ins 21. Jahrhundert. Sie gibt Einblicke in die abstrakten Bildwelten von Wassily Kandinsky und Paul Klee und stellt moderne Installationen zum Thema „Berg“ vor.

Einfach bestellen – jetzt besonders günstig

„Der Berg – Schrecken und Faszination“ bietet 93 Farbtafeln 83 farbige Abbildungen. Einige der Kunstwerke können Sie in der Neuen Pinakothek in München bewundern. Oder Sie nutzen den goldenen Herbst, machen sich selbst auf in die Berge und vergleichen Caspar David Friedrichs Watzmann mit dem Original in Berchtesgaden.

Der Hirmer Verlag bietet den faszinierenden Bildband nun als Sonderausgabe an. Statt für 65 Euro erhalten Sie ihn für nur 29,90 Euro. Blättern Sie im Buch auf der Website des Hirmer Verlags, bestellen Sie bequem online und stöbern Sie in den vielen weiteren anspruchsvollen Kunstbüchern.

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