Sinkt der Stern von Cannes?

- Vertreter der deutschen Filmbranche treten bei den Filmfestspielen in Cannes zufriedener auf als in den Jahren zuvor. Das hat mehrere Gründe: Der Oscar für Caroline Link hat dem deutschen Film weltweit zu mehr Aufmerksamkeit verholfen. Der Kassenerfolg "Good Bye, Lenin!" poliert die nationale Statistik über die Besucherzahlen deutscher Produktionen auf.

 Und die Berlinale hat sich zu einem anerkannten internationalen Podium für deutsche Produktionen entwickelt. Verglichen mit Cannes in diesem Jahr war Berlin das Festival der Superstars. Gilles Jacob, Chef der Festspiele in Cannes, und Programmmacher Thierry Frémaux stehen auch unter nationalen Beschuss. Französische Medien stellen den Einfluss des Sponsors "Canal +" auf die Filmauswahl in Frage. Der Sender hat nämlich Beiträge der "Selection Officielle" koproduziert.  <BR>

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