Sinkt der Stern von Cannes?

- Vertreter der deutschen Filmbranche treten bei den Filmfestspielen in Cannes zufriedener auf als in den Jahren zuvor. Das hat mehrere Gründe: Der Oscar für Caroline Link hat dem deutschen Film weltweit zu mehr Aufmerksamkeit verholfen. Der Kassenerfolg "Good Bye, Lenin!" poliert die nationale Statistik über die Besucherzahlen deutscher Produktionen auf.

 Und die Berlinale hat sich zu einem anerkannten internationalen Podium für deutsche Produktionen entwickelt. Verglichen mit Cannes in diesem Jahr war Berlin das Festival der Superstars. Gilles Jacob, Chef der Festspiele in Cannes, und Programmmacher Thierry Frémaux stehen auch unter nationalen Beschuss. Französische Medien stellen den Einfluss des Sponsors "Canal +" auf die Filmauswahl in Frage. Der Sender hat nämlich Beiträge der "Selection Officielle" koproduziert.  <BR>

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

„Metallischer und düsterer“: Emil-Bulls-Sänger im Interview
Emil Bulls haben sich mit einem neuen Album zurückgemeldet. Am Samstag tritt das Quintett im Backstage auf. Im Interview spricht Sänger Christoph von Freydorf über die …
„Metallischer und düsterer“: Emil-Bulls-Sänger im Interview
Mahnmal für Georg Elser: Die Geschichte hinter dem Grafitto
Das große Graffito an der Bayerstraße ist ein echter Hingucker - und viel mehr als nur Wandmalerei. Im Making-Of-Video erzählen Loomit und Won von ihrem Verhältnis zu …
Mahnmal für Georg Elser: Die Geschichte hinter dem Grafitto
Yello in der Olympiahalle: Elektro mit Herz, Hirn und Humor
Das runde Leder hat den runden Loops keine Chance gelassen. In der Olympiahalle verliefen sich am Dienstagabend ungefähr 2000 Fans der Schweizer Elektro-Pioniere …
Yello in der Olympiahalle: Elektro mit Herz, Hirn und Humor
Andreas Beck wird wohl Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels
Das Auswahlverfahren in München ist offenkundig abgeschlossen, am Theater Basel hat Andreas Beck bereits seinen Rückzug bekannt gegeben: Alles deutet darauf hin, dass er …
Andreas Beck wird wohl Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels

Kommentare