+

Star-Parade beim zweiten Merkur-Abo

München - Da die Aktion in der vergangenen Saison ungewöhnlich erfolgreich war, gibt es nun eine Fortsetzung: Zum zweiten Mal bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks ein Merkur-Abo an.

Nur ein einziger Aufruf war vor gut einem Jahr in unserer Zeitung notwendig - und im Nu waren sämtliche Tickets fürs erste Merkur-Abo weg. Ein Erfolg, der eine Wiederauflage dieser Aktion fast zwingend werden ließ. Zum zweiten Mal bündeln wir also zusammen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks exklusiv für unsere Leser drei Konzerte zum Abonnement. Verständlich, dass es hier zur imponierenden Star-Parade kommt: Neben Chefdirigent Mariss Jansons und Kollege Riccardo Muti sind so hochkarätige Solisten wie Elinca Garan(c)a und Bo Skovhus dabei.

Unsere Reihe startet am 9. Dezember in der Philharmonie mit Gustav Mahlers dritter Symphonie unter der Leitung von Mariss Jansons. Solistin ist Natalie Stutzmann, es singen zudem der Chor des Bayerischen Rundfunks und der Tölzer Knabenchor. Für die folgenden beiden Konzerte wird dann in den Herkulessaal gewechselt. Am 27. Januar dirigiert dort Riccardo Muti ein Programm mit geistlichen Werken. Zu hören sind Giuseppe Verdis „Quattro pezzi sacri“, Antonio Vivaldis „Magnificat“ und Nicola Antonio Porporas „Salve regina“. Die Alt-Soli übernimmt Elina Garan(c)a, es singt wieder der BR-Chor. Drittes und letztes Konzert des Merkur-Abos ist am 14. April die konzertante Aufführung von Peter Tschaikowskys „Eugen Onegin“. Mariss Jansons ist bei einem seiner - viel zu seltenen - Operndirigate zu erleben. Die Titelpartie übernimmt Bo Skovhus, Veronika Dschiojewa singt die Tatjana und Marius Brenciu den Lenski.

Die Vorteile dieser Abo-Aktion liegen auf der Hand: Lästiges Anstehen, wiederholtes Telefonieren oder Mailen für Einzelkonzerte, all das entfällt. Überdies sind die Plätze im Vergleich zum Normalpreis um zwanzig Prozent ermäßigt. Ein Merkur-Abo in der Kategorie eins kostet damit 192 Euro, in der zweiten 134, in der dritten 104, in der vierten 87, in der fünften 73, in der sechsten 52 und in der siebten Kategorie 35 Euro.

Im Unterschied zur vergangenen Saison haben wir uns mit dem BR-Symphonieorchester sogar noch zwei Zugaben überlegt: Wir losen 20 (30?, 40?) Merkur-Abonnenten aus, die eine Probe zu Mahlers dritter Symphonie im Gasteig besuchen dürfen. Darüber hinaus gibt es für die Gewinner nach dem „Eugen Onegin“ einen kleinen Sektempfang mit Maestro Mariss Jansons.

Abo-Interessenten wenden sich einfach unter dem Stichwort „Merkur-Abo“ ans Abonnentenbüro des Bayerischen Rundfunks. Bestellt werden kann entweder ab sofort per Mail unter der Adresse aboservice@brnet.de oder unter der Telefonnummer 089/ 5900-4090. Wer persönlich im Abo-Büro vorbeischauen will, kann dies ab kommenden Montag, 27. September, ab 9 Uhr tun (Arnulfstraße 44). Der Bayerische Rundfunk übernimmt die Abwicklung, die Abos sind natürlich übertragbar. Und als zusätzliches Bonbon gibt es einen Gutschein für eine Gratis-CD mit dem BR-Symphonieorchester.

Markus Thiel

Weitere Informationen,

unter anderem zu den genauen Abonnement-Bedingungen unter der Telefonnummer 089/ 5900-4090 oder in Internet unter www.br-online.de/br-klassik.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Maler Karl Otto Götz ist tot
Er galt als Pionier der abstrakten Kunst der Nachkriegszeit: Karl Götz. Der Maler ist im Alter von 103 Jahren gestorben.
Maler Karl Otto Götz ist tot
Zum Tod von Jerry Lewis: Amerikas trauriger Clown
Zeit seines Lebens hat Jerry Lewis die Menschen zum Lachen gebracht. Diese Fähigkeit schien ihm angeboren zu sein. Dabei durchlebt auch der Komiker schwarze Stunden.
Zum Tod von Jerry Lewis: Amerikas trauriger Clown
Albträume im La-Le-Lulu-Land
Die griechische Filmemacherin Athina Rachel Tsangari hat zum ersten Mal am Theater gearbeitet und für die Salzburger Festspiele in Hallein Frank Wedekinds „Lulu“ …
Albträume im La-Le-Lulu-Land
Arena di Verona: Auferstehen aus Ruinen
Die Arena di Verona kämpft mit Affären und Finanznot. Hilfe verspricht man sich von einem Sanierungsplan - und einer Uralt-„Aida“.
Arena di Verona: Auferstehen aus Ruinen

Kommentare