+
Beyoncés neuestes Album ist weltweit einheitlich veröffentlicht worden.

Musikbranche

Alben sollen weltweit gleichzeitig auf Markt kommen

Berlin - Musikalben sollen künftig weltweit am gleichen Tag erscheinen. Sony, Universal und Warner wollten vom kommenden Sommer an neue Alben einheitlich am Freitag herausbringen, heißt es.

Die Branchengrößen wollten vom Sommer 2015 an neue Alben international einheitlich am Freitag herausbringen, berichtete die „WirtschaftsWoche“ unter Berufung auf den Bundesverband der Musikindustrie (BVMI). Für den deutschen Markt, wo die Platten ohnehin in der Regel freitags erscheinen, ändert sich wenig. In England kämen neue Alben dagegen meist montags heraus, in den USA dienstags.

Das jüngste Album von Popstar Beyoncé sei bereits weltweit an einem Freitag erschienen und habe damit offenbar ein Umdenken bei den Plattenfirmen ausgelöst, hieß es in dem Bericht. Mit der einheitlichen Veröffentlichung solle die Verbreitung illegaler Kopien eingedämmt werden.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wettbewerb fürs Münchner Konzerthaus: Spektakeln sollen andere
Verhandlungen beendet: Das Bregenzer Architektenbüro Cukrowicz Nachbaur erhält wohl endgültig den Zuschlag für das Münchner Konzerthaus. Am kommenden Mittwoch debattiert …
Wettbewerb fürs Münchner Konzerthaus: Spektakeln sollen andere
Plattenfirma stoppt Zusammenarbeit mit Kollegah und Farid Bang
Nach dem Kollegah und Farid Bang einen Echo bekommen haben, stehen die beiden nun ohne Plattenfirma da. Das Musikunternehmen BMG stoppte die Zusammenarbeit mit den …
Plattenfirma stoppt Zusammenarbeit mit Kollegah und Farid Bang
 Der Bestseller
Tolle  Leihgaben - Im Bayerischen Nationalmuseum  ist erstmals eine umfassende  Schau zum Werk des  spätmittelalterlichen Münchner  Bildhauers Erasmus Grasser zu sehen
 Der Bestseller
Werden viele junge Erwachsene nun traurig sein? Die „Neon“ gibt‘s schon bald nicht mehr
Der Hamburger Verlag Gruner + Jahr stellt nach 15 Jahren sein Magazin „Neon“ ein. Das Heft erscheint am 18. Juni zum letzten Mal.
Werden viele junge Erwachsene nun traurig sein? Die „Neon“ gibt‘s schon bald nicht mehr

Kommentare