Zeitreise ins 18. Jahrhundert

- Seit gestern können die so genannten "Karl-Theodor-Zimmer" besichtigt werden. Nach insgesamt anderthalbjährigen Restaurations-Arbeiten werden nun im südlichen Galerieanbau von Schloss Nymphenburg zwei bisher nicht zugängliche Räume der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Zimmer sind nach Kurfürst Karl Theodor von Pfalz-Bayern benannt, der seinen Architekten Maximilian von Verschaffelt 1795 die letzten Erweiterungen des Schlosses vornehmen ließ. Ein Vorzimmer sowie ein Schreibkabinett sind zu besichtigen. Letzteres war durch eine Tür übrigens mit dem Zimmer der zweiten Frau des Kurfürsten verbunden. Überdies bietet es eine Vorstellung von den Ansprüchen des bayerischen Hofs am Ende des 18. Jahrhunderts. 

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