+
Das schmeckt: Ein Baby bekommt von seiner Mutter den ersten Brei. Foto: Patrick Pleul

Babybrei frühestens ab dem fünften Lebensmonat füttern

Bonn (dpa/tmn) - Einen exakten Zeitpunkt gibt es nicht. Dennoch sollten Eltern ein gewisses Zeitfenster einhalten, in dem sie ihr Kind an feste Nahrung gewöhnen. Experten empfehlen den ersten Brei zwischen dem fünften und siebenten Monat.

Viele Eltern fragen sich, ab welchem Lebensmonat ihr Baby Brei essen darf. "Generell brauchen und sollten Babys mindestens bis zu Beginn des fünften Lebensmonats nichts anderes als Muttermilch bekommen", sagt Wolfram Hartmann, Kinder- und Jugendarzt im Netzwerk Gesund ins Leben. Wenn das Kind nicht gestillt werden kann, reicht Säuglingsmilchnahrung mit der Kennzeichnung "1" oder "Pre". Eltern sollten sich daher nicht verunsichern lassen, wenn auf Breigläsern der Hinweis "nach dem vierten Monat" steht.

Auch ein späterer Breistart - bis zu Beginn des siebten Monats - sei in Ordnung. Der genaue Zeitpunkt ist abhängig von der Entwicklung des Babys. Will das Baby im siebten Lebensmonat noch nichts von fester Nahrung wissen, sollten Eltern ihren Kinder- und Jugendarzt um Rat fragen.

Infos zu Brei

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Bares für Rares": Hier blieben die Händler fassungslos zurück
Darauf waren die Händler nicht gefasst – und erst recht nicht auf das taffe Paar, das ihnen das Angebot unterbreitet. Schließlich geschieht etwas Unvorhergesehenes.
"Bares für Rares": Hier blieben die Händler fassungslos zurück
Nach diesem Test wird Ihnen die Lust auf Meersalz vergehen
Dachten Sie bisher, Sie gönnen sich mit "Fleur de Sel" etwas besonders Feines? Das NDR Verbrauchermagazin "Markt" hat erschreckende Erkenntnisse gesammelt.
Nach diesem Test wird Ihnen die Lust auf Meersalz vergehen
Diese zehn Dinge machen Sie krank, wenn Sie sie nicht reinigen
Haushaltsgegenstände sind nicht nur nützlich, sondern auch gefährlich - gerade im Winter, wenn sich Viren und Bakterien auf nahezu jeder Oberfläche tummeln.
Diese zehn Dinge machen Sie krank, wenn Sie sie nicht reinigen
Vorsicht: Paracetamol soll diese ungeahnte Gefahr in sich bergen 
Schmerzmittel sind günstig, rezeptfrei – und geraten dennoch immer öfter in Verruf, der Gesundheit zu schaden. Neueste Erkenntnisse sind besorgniserregend.
Vorsicht: Paracetamol soll diese ungeahnte Gefahr in sich bergen 

Kommentare