+
Direkter Sonne sollten auch Babys mit dunkler Haut nicht länger als 10 Minuten ungeschützt ausgesetzt sein. Foto: Patrick Pleul/dpa

Nicht länger als zehn Minuten

Dunkelhäutige Babys nicht besser vor UV-Strahlen geschützt

Egal ob dunkle oder helle Haut. Fakt ist, dass Babyhaut immer am emfpindlichsten ist. Das gilt auch für dunkelhäutige Babys. Die Fachzeitschrift "Eltern" gibt ein paar wichtige Hinweise für Eltern.

Hamburg (dpa/tmn) - Reagieren Babys mit dunklen Haaren und Augen weniger empfindlich auf Sonne als hellhäutige Babys? So einfach ist es nicht. In den ersten Lebensjahren kann man die Merkmale von Babyhaut mit dem empfindlichsten Hauttyp 1 vergleichen.

Das heißt: Kinder sollten nicht mal zehn Minuten ungeschützt in der Sonne sein, heißt es in der Zeitschrift "Eltern" (Ausgabe Juni 2017).

Selbst dunkelhäutige Kinder müssen den natürlichen Sonnenschutz mit der Zeit erst noch aufbauen. Erst mit etwa 16 Jahren kann man sinnvoll zwischen den sechs Hauttypen (sehr empfindlich bis sehr unempfindlich) unterscheiden.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Verliebt in den Kollegen? Fünf Regeln für Turteltauben
Liebe am Arbeitsplatz - kann das gut gehen? Paare, die zusammen arbeiten, haben es nicht immer leicht. Für sie gelten besondere Regeln.
Verliebt in den Kollegen? Fünf Regeln für Turteltauben
Hälfte der Haushalte nutzt noch Glühbirnen
Trotz besserer Alternativen wie Halogenlampen oder Leuchtdioden werden Glühlampen noch häufig in deutschen Haushalten verwendet. Das zeigt eine Umfrage.
Hälfte der Haushalte nutzt noch Glühbirnen
Mehrarbeit rentiert sich für Geringverdiener nicht immer
Arbeiten Beschäftigte in unteren Einkommensgruppen mehr, bleibt ihnen nicht unbedingt mehr Geld übrig. Im schlimmsten Fall können Sozialabgaben, Transferleistungen und …
Mehrarbeit rentiert sich für Geringverdiener nicht immer
Wie Hochschulen mit Studenten kommunizieren
Was man für ein Studium braucht und wie man an einen Platz kommt, ist manchmal schwer zu verstehen. Um den Studenten ihre Hemmungen zu nehmen, nutzen Studienberater nun …
Wie Hochschulen mit Studenten kommunizieren

Kommentare