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Fürs erste Baby muss man viele Anschaffungen machen. Sich bei den vielen Produkten zurechtzufinden ist nicht immer einfach. 

Baby-Erstausstattung

Was man fürs erste Baby wirklich braucht

Das erste Baby stellt nicht nur das Leben auf den Kopf, man muss sich auch mit vielen Dingen beschäftigen, von denen man bislang keine Ahnung hatte: Wegwerf- oder Stoffwindeln? Wiege oder Babybett? Kinderwagen oder Babytrage?

Neben der Vorfreude aufs Baby, mischt sich bei ersten Eltern auch oft ein Gefühl der Überforderung. Schließlich will man zur Geburt gut vorbereitet sein. Und natürlich will man nur das Beste für sein Kind. Doch nicht alles, was die Industrie anpreist, braucht man wirklich.

Um werdenden Eltern eine Orientierung zu geben, hat das Test-Portal AllesBeste einen ausführlichen Online-Ratgeber zu Baby-Erstausstattung samt Einkaufs-Checkliste veröffentlicht. 

Das Wichtigste: Ein Platz zum Schlafen

Das wichtigste, was ein Neugeborenes braucht ist neben der Fürsorge der Eltern ein Platz zum Schlafen. Denn in den ersten Wochen schlafen Babys zwischen 14 und 18 Stunden am Tag. Auch wenn viele junge Eltern zunächst an eine hübsche Babywiege denken - wirklich praktisch ist sie nicht, denn man kann sie nur für relativ kurze Zeit nutzen. Sinnvoller ist ein Baby-Gitterbett mit höhenverstellbarer Auflage, denn das reicht für die nächsten Jahre. 

Immer beliebter werden Babywippen, die es inzwischen auch mit elektrischen Antrieb gibt. Allerdings sind sie für Neugeborene nicht wirklich geeignet – mit der Anschaffung kann man sich also Zeit lassen. 

Einen guten Platz zum Wickeln braucht man dagegen von Anfang an. Aber auch hier gibt es viele verschiedene Optionen, von der Wickelauflage für die Waschmaschine über ein Wickelbrett bis hin zur Wickelkommode. Für was man sich entscheidet, hängt vor allem vom Platz in den eigenen vier Wänden ab. 

Zum Wickeln braucht man außer Windeln eigentlich nicht viel. Vor allem auf die unzähligen Baby-Pflegeprodukte kann man weitgehend verzichten. Mehr als Feuchttücher, einen Mullwaschlappen und eine Schüssel für Wasser braucht man eigentlich nicht. 

Auch auf eine Babybadewanne kann man verzichten. Zum Baby-Baden reicht das Handwaschbecken oder ein ganz normaler Eimer. Wichtig ist dagegen ein Badethermometer, denn gerade am Anfang kann man die richtige Wassertemperatur für Säuglinge nur schwer einschätzen. 

Schieben oder Tragen?

Die größte - und teuerste - Anschaffung ist meistens der Kinderwagen. Angesagte Marken-Modelle kosten schnell über 1000 Euro. Vor allem Kombikinderwägen scheinen auf den ersten Blick praktisch. Doch viele Eltern wechseln am Ende ohnehin bald auf einen Buggy, der viel leichter und handlicher ist. Daher sollte man sich durchaus überlegen, ob es wirklich ein teurer Multifunktions-Kombikinderwagen sein muss oder ob es nicht auch ein einfaches Modell tut. 

Es geht aber auch ganz ohne Kinderwagen. Wenn es nach den Babys ginge, würden sie ohnehin am liebsten die ganze Zeit getragen werden. Nicht zuletzt deshalb werden Babytragen immer populärer – oder sogar ein einfaches Babytragetuch. 

Alle Tipps zur Baby-Erstausstattung finden Sie im ausführlichen Ratgeber von AllesBeste

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